Die Biennale in Turbulenzen: Venedigs Giardini waren noch nie ein Paradiesgarten
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Der russische Pavillon soll zum ersten Mal seit dem Überfall auf die Ukraine bespielt werden.

© imago/ZUMA Press/IMAGO/Mirco Toniolo

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Die Biennale in Turbulenzen: Venedigs Giardini waren noch nie ein Paradiesgarten

Krach und Proteste schon vor der Eröffnung, Rücktritt der Jury: Auf der Biennale di Venezia geht es weniger um Kunst als Politik.

Nicola Kuhn
Ein Kommentar von Nicola Kuhn

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Wenn Ende nächster Woche in Venedig die Biennale eröffnet wird, dürfte während der drei Vorbesichtigungstage für Kuratoren, Künstlerinnen und Kritiker weniger die Kunst als die Politik im Fokus stehen. Vorab überwiegt der Eindruck, dass nachrangig geworden ist, was die nationalen Pavillons zeigen. Verdeckte Einladungen, offizielle Ausladungen, Protestnoten häufen sich, umso näher die Eröffnung rückt.

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