Rassismus-Ausstellung in Dresden: Die Erfindung des Anderen
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Flagge zeigen. Tasha Dougé hat ein Sternenbanner aus Synthetik-Haar gewebt.

© Anthony Lewis

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Rassismus-Ausstellung in Dresden: Die Erfindung des Anderen

Von der Vermessung zur Vernichtung: Das Dresdner Hygiene-Museum präsentiert mit mehr als 400 Exponaten die Geschichte des Rassismus.

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Rassismus ist eine Ideologie, die mit Wissenschaft nichts zu tun hat. Die Behauptung, dass Menschen aufgrund äußerlicher Unterschiede, etwa ihrer Hautfarbe, verschiedenen Rassen angehören, diente als Rechtfertigung von Versklavung, Unterdrückung und Ausbeutung. Doch entstanden ist Rassismus als ideologisches Konzept im Zeitalter der Aufklärung, und betrieben wurde er lange mit den Mitteln der Wissenschaft.

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