Rede von Chris Dercon: Die Kunst als Eindringling
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Chris Dercon, Intendant der Berliner Volksbühne, bei einer Pressekonferenz 2017.

© Jörg Carstensen/dpa

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Rede von Chris Dercon: Die Kunst als Eindringling

Volksbühnen-Intendant Chris Dercon hält eine Rede beim Ökumenischen Aschermittwoch der Künstler in der Berliner Gemäldegalerie.

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Valentinstag oder Aschermittwoch?, fragt Chris Dercon, das Aschekreuz auf der Stirn, rhetorisch in die Runde. „Ich weiß nicht, was schwieriger ist“, kokettiert der Intendant der Berliner Volksbühne zum Auftakt seiner Rede beim Ökumenischen Aschermittwoch der Künstler in der Berliner Gemäldegalerie. Auch wenn die „roten Rosen, roten Herzen“ und, schlimmstenfalls, die „rot verbrannte Solariumshaut“, die er mit dem Tag der Liebe assoziiere, ziemlich weit von der aschermittwöchlichen „Umkehrung“ entfernt liegen: Immerhin hätten die in diesem Jahr zusammenfallenden Feiertage eine Gemeinsamkeit. „Es geht um Zukunft.“

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