Bret-Easton-Ellis-Roman "Imperial Bedrooms": Die Null muss weg
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Multiple Persönlichkeit – oder einfach nur kaputt? Der 1964 geborene US-Schriftsteller Bret Easton Ellis. Foto: laif

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Bret-Easton-Ellis-Roman "Imperial Bedrooms": Die Null muss weg

Leben und Tod eines Debüts: „Imperial Bedrooms“ von Bret Easton Ellis

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Bret Easton Ellis ist eine treue Seele. Treu zu sich als Schriftsteller, zu seinen Themen, zu seinen Figuren. Bei der Lektüre seiner Bücher hat man stets mengenweise Aha-Erlebnisse, und auch sein jüngster Roman „Imperial Bedrooms“ macht da keine Ausnahme: „Sie hatten einen Film über uns gemacht“, hebt der Erzähler an. „Der Film basierte auf einem Buch, das jemand geschrieben hatte, den wir kannten.“

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