Dilek Güngörs Roman "Vater und ich": Die Sprache des Schweigens
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Wörter sammeln, um gewappnet zu sein: Die Schriftstellerin Dilek Güngör, 1972 in Schwäbisch Gmünd geboren.

© Ingrid Hertfelder/Verbrecher Verlag

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Dilek Güngörs Roman "Vater und ich": Die Sprache des Schweigens

Wann haben wir aufgehört, miteinander zu reden? Dilek Güngör erkundet in ihrem Roman „Vater und ich“ eine Vater-Tochter-Beziehung.

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Es gehört zu den charakteristischen Merkmalen von Vätern in der Literatur wie im richtigen Leben, dass sie ihre Kindheit und Jugend entweder idealisieren, als das Paradies schlechthin beschreiben – oder sich darüber ausschweigen und nur mit spärlichsten Worten erwähnen.

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