80. Geburtstag von Al Pacino: Die Suche nach Wahrheit hinter den Worten
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Mähne für immer: Al Pacino wurde neunmal für den Oscar nominiert, zuletzt im Januar für "The Irishman".

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80. Geburtstag von Al Pacino: Die Suche nach Wahrheit hinter den Worten

Vom italienischen Machismo zu ambivalenten Archetypen: New-Hollywood-Legende Al Pacino feiert seinen 80. Geburtstag.

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Seinen wertvollsten Ratschlag, hat Al Pacino einmal erzählt, habe er von seinem Mentor Lee Strasberg, dem legendären Begründer der Method-Acting-Schule erhalten. „Lern deine Zeilen, Junge!“, blaffte Strasberg ihn Ende der Siebziger an, der Lehrmeister und sein Schüler standen damals im Justizdrama „… und Gerechtigkeit für alle“ vor der Kamera. Der 77-Jährige spielte den dementen Großvater von Pacino, der zwischen 1973 und 1976 vier Mal für den Oscar nominiert worden war: für die beiden „Paten“-Filme, „Serpico“ und „Hundstage“, seine beiden Filme mit Sidney Lumet, die Pacinos Stern in Hollywood aufgehen ließen.

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