Preußenstiftung gibt 23 Objekte an Namibia zurück: Die Zukunft kann nur gemeinschaftlich sein
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Stiftungspräsident Hermann Parzinger und Esther Moombolah, Direktorin des Nationalmuseums in Namibia, packen eine Puppe in die Transportkiste.

© Thomas Imo/photothek.net

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Preußenstiftung gibt 23 Objekte an Namibia zurück: Die Zukunft kann nur gemeinschaftlich sein

Namibische Wissenschaftler wählten die Puppen, Ketten, Trinkgefäße aus. Ihre Rückkehr markiert den Beginn einer Partnerschaft.

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Eine kleine Sensation vollzieht sich gerade bei den Staatlichen Museen: Nach den spektakulären Rückgaben der Säule von Cape Cross durch das Deutsche Historische Museum, der Bibel und Peitsche von Henrik Witbooi durch Baden-Württemberg und der Gebeine von 82 Herero aus den Sammlungen der Charité und anderer wissenschaftlicher Institutionen in Deutschland macht nun auch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz diesen Schritt. 23 Objekte aus dem Ethnologischen Museum gehen endgültig zurück nach Namibia. Wenige Tage vor ihrer Abreise nach Windhoek werden ausgewählte Stücke noch einmal kurz in Dahlem präsentiert, wo sie sich im Depot befanden.

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