Documenta-Macher an der Hamburger Akademie: Proteste gegen die Berufung von Ruangrupa
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Reza Afisina vom Kuratoren-Kollektiv Ruangrupa bedankt sich bei der Schließung der documenta fifteen bei den Kasseler Einwohnern.

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Documenta-Macher an der Hamburger Akademie: Proteste gegen die Berufung von Ruangrupa

Der Documenta-Ärger geht weiter. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert die durch den Daad geförderte Gastprofessur von Reza Afisina und Iswanto Hartono.

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Mit der Debatte um Annie Ernaux’ Unterstützung für den BDS ging es los, mit den Protesten gegen die Berufung der beiden Ruangrupa-Mitglieder Reza Afisina und Iswanto Hartono als Gastprofessoren des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (Daad) an die Hamburger Hochschule für bildende Künste geht es weiter. Die Auseinandersetzung um die Positionierung des Kulturbetriebs zur in Teilen antisemitischen Bewegung BDS – abgekürzt für „Boycott, Divest and Sanction“ – ist mit dem Ende der Documenta keineswegs ausgestanden. Sie beginnt gerade erst, wie die beiden jüngsten Fälle zeigen. Auf der Kasseler Kunstschau war nach Entdeckung antisemitischer Motive insbesondere die positive Haltung zum BDS von Ruangrupa-Mitgliedern als Kuratorenkollektiv kritisiert worden.

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