Gstrein-Roman: "In der freien Welt": Dominanz der Wirklichkeit
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Der österreichische Schriftsteller Norbert Gstrein

©  Peter-Andreas Hassiepen/Verlag

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Gstrein-Roman: "In der freien Welt": Dominanz der Wirklichkeit

In der Spur von Zuckerman: Norbert Gstrein begibt sich mit seinem Roman „In der freien Welt“ auf alle Seiten des israelisch-palästinensischen Konflikts.

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Bevor dieser Roman überhaupt beginnt, ist man schon mittendrin in der literarischen Welt des österreichischen Schriftstellers Norbert Gstrein. In einer Welt, in der sich die Wirklichkeit und die Fiktion gegenseitig bedingen, aber nie über den Weg trauen, und in der man zumindest so leben sollte, „dass man es danach erzählen kann“, wie es eine seiner Figuren einmal schön hintersinnig gesagt hat. „Manches von dem folgenden ist wirklich geschehen“, so steht es jetzt auf der allerersten Seite von „In der freien Welt“, wie Gstreins diese Woche erscheinender neuer Roman heißt, vor der Widmung noch und dem eigentlichen Motto, „aber ich bin nicht ich, er ist nicht er, sie ist nicht sie, die alte Geschichte.“

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