„Dress To Impress“: Neue Kleiderordnung im KitKatClub
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Schwarz ist so Achtziger (und somit vorbei): Im KitKatClub geht es künftig bunt her.

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„Dress To Impress“: Neue Kleiderordnung im KitKatClub

Unser Autor verabschiedet die Farbe Schwarz als Ausdruck von Gegenkultur und Avantgarde

Thomas Wochnik
Ein Kommentar von Thomas Wochnik

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Wie verwirrend diese Zeiten für manche ewig Junggebliebene, schon immer am Puls der Zeit tanzende, notorisch Vorauseilende doch sein müssen. Der berühmt-berüchtigte, oft klatschspaltig verrissene und mindestens ebenso oft missverstandene Berliner KitKatClub, bekannt unter anderem für seine freizügige Kleiderordnung aus vorzugsweise schwarzer Spitze, schwarzem Leder und schwarz glänzendem Lack, hat kürzlich eben diese per Dekret geändert: Schwarze Kleidung ist ab sofort verboten. „Seid kreativ oder bleibt zu Hause“, heißt es auf seinem Instagram-Account in unmissverständlichem Imperativ. Denn die Zukunft sei bunt, „dress to impress“, glamourös, glänzend, magisch, aber unbedingt einfallsreich.

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