Restitution an der Alten Nationalgalerie: Ein Bild geht zurück und bleibt
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"Une Place à La Roche-Guyon" von Camille Pissarro aus dem Jahr 1867.

© Jörg P. Anders

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Restitution an der Alten Nationalgalerie: Ein Bild geht zurück und bleibt

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz erwirbt nach der Restitution sogleich wieder Camille Pissarros „Dorfplatz von La Roche-Guyon“.

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Das Bild könnte man als einen Pissarro vor Pissarro beschreiben. Es ist noch weit von den leichten, luftigen Gemälden des des Urvaters der französischen Impressionisten entfernt, bei denen die Farben nur so flirrten. „Une Place à La Roche-Guyon“ erzählt von der Zeit davor, als der Maler wie damals auch Cézanne mit seinem Palettmesser die Leinwand bearbeitete und die Farbe breit und schwer auftrug. Vermutlich war Cézanne im Herbst 1867 mit ihm zusammen in dem kleinen Ort an der Seine, nördlich von Paris. Ein Künstlerfreund hatte ihn dorthin eingeladen, man malte gerne gemeinsam.

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