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Neuer Roman von Dan Brown: Eine kleine Höllenkunde
Reiseführer und Biothriller: Dan Brown spielt in „Inferno“ mit Dante-Motiven und preist die wunderbare Macht der Gentechnik.
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Es braucht gut 100 Seiten und die Lösung einiger kriminalistischer Rätsel, bis auch Dan Browns Lieblingshelden, dem Kunsthistoriker, Symbologen und Harvard-Professor Robert Langdon, klar wird, was die Leser schon lange vor der weltweiten Veröffentlichung von Browns Roman „Inferno“ am Dienstag wussten, aus dem Internet und sonst woher: dass alle Wege, die ihm aus der Bredouille helfen, zunächst nur über Dante Alighieri und dessen „Göttliche Komödie“ führen. Was sich gut fügt, ist Langdon doch ausgewiesener Dante-Experte, „und so war es nicht verwunderlich, dass man ihn gelegentlich hinzurief, um die große Zahl von Symbolen in Dantes Werken zu interpretieren“.
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