Henrika Kull und ihr Film "Glück": Eine Liebesgeschichte im Bordell
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Sicherer Raum für Gefühle: Die verschlossene Sascha (Katharina Behrens, li.) lässt sich von der impulsiven Art Marias (Adam Hoya) mitreißen.

© Salzgeber

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Henrika Kull und ihr Film "Glück": Eine Liebesgeschichte im Bordell

Eine aufregende neue Stimme im deutschen Kino. Beim Treffen spricht die Berliner Filmemacherin Henrika Kull über Selbstbestimmung in der Sexarbeit und die Faszination von Gesichtern.

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Die Neue sticht unter den Frauen im Bordell heraus, Typ Punk-Girl. Schwarze Haare, tätowierte Arme und Beine, Nasenpiercing; wenn sie grinst, umspielt ein geheimnisvoller Zug ihren Mund. Zwischen zwei Jobs kritzelt Maria im Ruheraum in ein Notizbuch, das sie immer bei sich trägt. „Ich schreibe Gedichte“, erzählt sie ihrer Kollegin Sascha bei einem Kaffee.

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