Hollands Museen in Not: Es geht um die Existenz
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Warten auf das Publikum. Vom 21. bis zum 23. April eröffnet die Hermitage in Amsterdam im Rahmen eines Pilotprojekts für Museumskarteninhaber ihre Ausstellung "Zaren und Ritter". Man hofft auf eine Öffnung Ende Mai.

© Evert Elzinga

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Hollands Museen in Not: Es geht um die Existenz

Die Direktoren bitten in zum Teil spektakulären Aktionen verzweifelt um Spenden - die Hermitage Amsterdam schaltet dafür große Anzeigen

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„Haltet die Hermitage offen“ steht in Großbuchstaben über dem Foto eines Mädchens, das das Gemälde „Caroussel in Zarskoje Selo“ (1843) von Horace Vernet betrachtet. Die Hermitage in Amsterdam ist ein gemeinnütziges Franchise-Unternehmen der Eremitage in St. Petersburg, das seit 16 Jahren spektakuläre Blockbuster-Ausstellungen zeigt, die in enger Zusammenarbeit mit den Sammlungen des Mutterhauses entstehen. Unter der ganzseitigen Anzeige im „NRC Handelsblad“ steht: „Wir brauchen Sie jetzt wirklich.“ Das Vernet-Gemälde hängt aktuell in der Ausstellung „Die Romanows im Bann der Ritter“, die im Winter 2020 nur vier Wochen zu sehen war.

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