Theater: Fahrendes Volk in tollkühnen Bussen
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Theater: Fahrendes Volk in tollkühnen Bussen

Am Wochenende ging in Berlin die 24-Stunden-Abschiedstour von HAU-Chef Matthias Lilienthal zum ersten Mal über die Bühne, mit neun Theaterstationen in der ganzen Stadt, frei nach David Foster Wallace' Roman "Unendlicher Spaß".

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Tegel und Tempelhof haben schon eine Menge gemeinsam. Jetzt auch noch den Nachnamen. Offiziell heißt TXL ja „Otto Lilienthal“, nach dem Berliner Flugpionier. Und für ein paar Wochen ist der bereits stillgelegte innerstädtische Airport THF in der Hand von Vielflieger Matthias Lilienthal. Seine Künstler zeigen auf dem Flugfeld ihre ironische Weltausstellung „The World is not Fair“. Heimatkunde aus globalisierter Sicht. Die rot-weiß gestrichenen Pavillons laden mit Film, Performance, Installationen von unterschiedlicher Qualität zum Verweilen ein und zu ausgiebigen Radtouren. Zu Fuß ist der Parcours kaum zu bewältigen.

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