Christian Krachts neuer Roman "Eurotrash": Faserland ist abgebrannt
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Der 1966 geborene Schweizer Schriftsteller Christian Kracht.

© Noa Ben-Shalom/Verlag

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Christian Krachts neuer Roman "Eurotrash": Faserland ist abgebrannt

Nostalgie und Tristesse, Zitat-Pop und Familienaustreibung: Christian Krachts sonderbar dürrer autofiktionaler Roman "Eurotrash".

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Dass dieses Buch eine Reise in die Vergangenheit wird, diese Reise zurück zu den Anfängen als Schriftsteller führt, daraus macht Christian Kracht gleich zu Beginn seines neuen Romans „Eurotrash“ (KiWi, Köln 2021, 208 Seiten, 22 €.) keinen Hehl. Der Ich-Erzähler muss in die Schweiz, nach Zürich, weil seine Mutter ihn „dringend“ sprechen will.

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