Syrische Doku über Aleppo: „Für Sama“ ist das Dokument eines Ausnahmezustands
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Die Tochter der Filmemacherin wird in "For Sama" zum Symbol für Syriens Zukunft.

© Filmperlen

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Syrische Doku über Aleppo: „Für Sama“ ist das Dokument eines Ausnahmezustands

Die syrische Journalistin Waad al Kateab hat das Kriegstagebuch ihrer Tochter gewidmet. Ihr Film ist vielfach preisgekrönt.

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Der erste Zahn. Die erste Haarlocke. Das erste Wort. Was Eltern fürs Familienalbum so dokumentieren, als Erinnerung an eine Zeit, die zu den prägendsten im Leben eines Menschen gehören. Ein Bombenangriff im Juli 2016 ist die erste Erinnerung, die die syrische Journalistin Waad al Kateab in ihrem Filmtagebuch „Für Sama“ für ihr neugeborenes Baby festhält. Damit ihr Kind später wisse, erzählt im Voiceover die zu diesem Zeitpunkt 26-jährige Aktivistin, die unter einem Pseudonym arbeitet, warum sie das alles für sich und ihre junge Familie auf sich genommen hat.

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