Rassistische Briefe an Journalisten: Hate Poetry - Hunderttausend Zeilen Hass
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Stilblüten des Unflats. Bei den „Hate Poetry“-Leseshows zitieren Journalisten aus ihren schrecklichsten Leserzuschriften – was dann auch ziemlich lustig werden kann. Die Reihe findet deutschlandweit statt.

© Thies Raetzke

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Rassistische Briefe an Journalisten: Hate Poetry - Hunderttausend Zeilen Hass

Sie sind Journalisten. Ihre Namen klingen nicht wie Meier oder Müller. Deshalb werden sie regelmäßig rassistisch beschimpft. Jetzt schicken sie den Müll zurück – in einer öffentlichen Lesung im Theater.

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„Mohamed, du bist ein Kinderficker!“ Mails, Kommentare und Briefe dieser Kategorie sind für bestimmte Journalisten Alltag in Deutschland. Das ging schon lange, bevor „Pegida“ anfing, in Dresden durch die Stadt zu flanieren. Eigentlich war der Hass, solange ich mich erinnern kann, schon immer da.

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