
Wolfgang Benz hält die Kritik an der Berliner Linken für zu weitgehend. Hier erklärt er, was die Partei jetzt tun muss und was man aus der Weimarer Republik für die Gegenwart lernen kann.

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Die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) sind eine rechtsextreme und völkische Bewegung, die seit Herbst 2014 in vielen deutschen Städten demonstriert. Ihre Hochburg ist Dresden. Mehrere Pegida-Ableger werden wegen ihrer rechtsextremistischen Ausrichtung vom Verfassungsschutz beobachtet. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zum Thema Pegida.

Wolfgang Benz hält die Kritik an der Berliner Linken für zu weitgehend. Hier erklärt er, was die Partei jetzt tun muss und was man aus der Weimarer Republik für die Gegenwart lernen kann.

Debatte, Polarisierung, verhärtete Fronten: Die politische Spaltung wird immer tiefer. Doch was, wenn die Rechts-links-Grenze eine Beziehung betrifft? Zu Besuch bei einem politisch uneinigen Paar.

In seinem Buch „Handwerk – Meister – Politik“ beschreibt sich AfD-Co-Chef Tino Chrupalla als harmloser Schwiegermuttertyp. Aber manchmal wird er radikal und demagogisch.

Online ist er bekannt als „Der dunkle Parabelritter“. Hier spricht der Autor und Influencer aus Sachsen-Anhalt über ostdeutsche Wut, linksextreme Steigbügelhalter und eine Partei als Axt im Walde.

Christen im Land feiern an diesem Donnerstag Himmelfahrt. Erzbischof Koch über wachsenden Glauben, Hoffnung und warum AfD-Politiker sich nicht auf die christliche Botschaft berufen können.

„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, sagte Merz jüngst. Wie ein Kommunikationsfachmann die Aussage einschätzt – und was er Regierungssprecher Kornelius rät.

Dan E. nannte den Rechtsterroristen Anders Breivik sein Vorbild und kündigte an, Menschen zu töten. Die Staatsanwaltschaft sieht allerdings Anzeichen für eine mögliche Schuldunfähigkeit.

Im September nahm die Polizei Dan E. fest. Er wollte viele Ausländer töten, nannte Rechtsterrorist Breivik als Vorbild. Die Justiz meint nun: keine Gefahr, nur ein „Hilferuf“.

Der bekannte Rechtsextremist Dan E. wollte Amok laufen und sich als Märtyrer inszenieren. Die Berliner Polizei nahm ihn fest. Zuletzt gehörte er zum Umfeld der gewaltbereiten Gruppe „Deutsche Jugend Voran“.

Unsere Leserin schlägt neben der überfälligen Angleichung der Gehälter vor, „den Ostdeutschen die Ansichten der Westdeutschen über 40 Jahre Trennung entgegenzusetzen“. Und wie sehen Sie’s?

Er ist extrem gewaltbereit und islamfeindlich, von Elon Musk unterstützt, von immer mehr Briten bewundert. Im September plant Tommy Robinson ein „Festival der Meinungsfreiheit“ – und sucht damit die Nähe zum Trump-Lager.

Das Unterstützer-Umfeld der AfD will verhindern, dass die Partei nach außen gemäßigter auftritt. Für den Vorstand ist das problematisch. Der Rechtsextremist Sellner droht mit einer Konkurrenzpartei.

Wer in Bayern im öffentlichen Dienst arbeiten möchte, wird auf seine Verfassungstreue geprüft. Dafür gibt es eigens ein Verzeichnis extremistischer Organisationen – in dem nun auch die AfD steht.

Messerangriff in Aschaffenburg, davor in Mannheim und Solingen, die Amokfahrt von Magdeburg: Verdrängtes kehrt zurück. Mit Wucht bahnt es sich seinen Weg.

Die rechtsextremen Organisatoren haben das Ende der Bewegung verkündet. Seit einem Jahrzehnt demonstrierte die Gruppe gegen eine angebliche „Islamisierung des Abendlandes“. Auf der letzten Versammlung kommt es zu mehreren Straftaten.

Ein Video der Bundeszentrale für politische Bildung geht der Frage nach, was die WM 2006 politisch bedeutet hat. Die „steile These“, die dann folgt, bekommt allerdings viel Gegenwind.

Gerade ist das neue Kafvka-Album erschienen, eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch in die Freude mischt sich Ärger – über Verdrängung aus Lichtenberg.

Ein Mann sticht in Mannheim auf mehrere Menschen ein. Die Attacke gilt offenbar dem Anti-Islam-Aktivisten Michael Stürzenberger, der dabei verletzt wird. Nicht zum ersten Mal wird er angegriffen.

Aletta Diefenbach erforscht, wie Gefühle in politischen Debatten wirken. Ihre Studien, für die sie AfD- und Pegida-Anhänger in Diskussionen beobachtet hat, stellen geläufige Gegenüberstellungen infrage.

Die mentale und politische Verfasstheit der Erzgebirgsregion ist beunruhigend. Sie resultiert aus einer Verschränkung des industriellen Strukturwandels mit den sozialen Transformationen nach der Wende.

Diese drei Aussagen belasten die Debatte über den Islam: Er ist politisch. Er stellt den Koran über die Gesetze. Muslime teilen nicht die deutschen Werte. Doch das bedarf der Klarstellung.

Nach den Enthüllungen von Correctiv: Die Theater spielen eine große Rolle bei der Mobilisierung gegen Antidemokraten. Das hat eine lange Tradition.

Homo erectus, Homo sapiens, Homo furiosus. Wir haben offenbar permanent eine problematische Evolutionsstufe erreicht: den Wutbürger. Eine Kulturgeschichte des aufgebrachten Mitmenschen.

Tim Lochner brach einst mit Merkels CDU – nun sitzt er für die AfD als Chef im Pirnaer Rathaus. Was treibt den 53-Jährigen an?

Seit dem Hamas-Pogrom bekunden autoritäre Rechte ihre Solidarität mit Israel. In Wahrheit aber lehnen manche das Judentum und den Westen noch grundsätzlicher ab als den Islam.

Der DJV-Bundesvorsitzende Frank Überall gibt sein Amt ab. Im Interview spricht er über acht bewegte Jahre für den Journalismus, unwürdige politische Schwarze-Peter-Spiele und die Medien im Nahost-Konflikt.

Der Landesverband der Jungen Alternative wurde als gesichert rechtsextrem eingestuft. Dazu beigetragen hat auch der Instagram-Account der Landeschefin.

Wie ist der Erfolg der Rechtspopulisten zu erklären und was können andere Parteien dagegen machen? Der Politikwissenschaftler Jörg Hebenstreit hat einige Antworten dazu.

Für ihr ehrenamtliches Engagement werden Ines und Martin Eckstein aus Dippoldiswalde seit Jahren angefeindet und bedroht. Wie hält man das aus? Ein Besuch im Osterzgebirge.

Für die kommende Amtsperiode werden zahlreiche neue ehrenamtliche Richter:innen benötigt. Rechte Gruppierungen versuchen das auszunutzen.

Theaterschaffende, die vor Krisen oder Kriegen fliehen mussten, bereichern längst in großer Zahl die hiesigen Spielpläne, stellt unser Autor fest. Von den Neu-Berliner:innen lässt sich viel lernen.

Thüringens Ministerpräsident sieht in Ostdeutschland „eine neue Pegida“ erstarken. Rechte Gruppen würden die Ängste der Menschen ausnutzen.

Die Präsentation über ihr Lebenswerk ist zunächst im Roten Rathaus zu sehen, dann in der Topographie des Terrors. Ein Gespräch mit dem deutsch-französischen Aktivisten-Paar.

Wenn Energiepreise und Inflation weiter steigen, könnten viele Menschen auf die Straße gehen. Rechtsextreme und Verschwörungsideologen mobilisieren schon jetzt. Mit Erfolg?

In der FDP ist er ein Linker, den Freiheitsbegriff von Wolfgang Kubicki findet er absurd. Gerhart Baum über die Impfpflicht, die Ukraine-Krise und das Verhandeln mit Diktatoren.

Die Situation von Journalisten auf Demonstrationen wird zunehmend bedrohlicher. Der DJV geht nun in die Offensive.

In der Corona-Pandemie nehmen Staats- und Demokratiefeindlichkeit zu. Sicherheitsbehörden befürchten weitere Angriffe auf Politiker – bis hin zu Anschlägen.

An diversen Orten sind Pandemieverharmloser auf die Straße gegangen, darunter Rechtsextremisten. Zum Teil stießen sie auf Gegenproteste. Es blieb jedoch friedlich.

Wut gegen die als unfähig oder diktatorisch empfundene Obrigkeit: Eine Analyse gesellschaftlicher Strömungen, die hinter der Bewegung der Querdenker stehen.

Ob Klimawandel, Identitäts- oder Rentenpolitik: Es gibt politische Fragen, die Generationen trennen. Im Doppelinterview versuchen sich eine Großmutter und ihre Enkelin kurz vor der Wahl an einer Diskussion.
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