Künstler Khaled al Saai im Porträt: „Kalligraphie ist ein Treffen mit Gott“
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Die Schönheit der Zeichen. Der Buchstabe Schi mit den geschwungenen Bögen und den drei Punkten steht für Damaskus.

© Rolf Brockschmidt

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Künstler Khaled al Saai im Porträt: „Kalligraphie ist ein Treffen mit Gott“

Khaled al Saai fasst die Geschichte Syriens in ein Gemälde. Bald ist es in Berlin zu sehen. Eine Begegnung.

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„Kalligraphie ist Musik für das Auge“, schreibt Rafik Schami im Nachwort zu seinem Roman „Das Geheimnis des Kalligraphen“. „Mindestens“, entgegnet lächelnd Khaled al Saai, einer der zehn bedeutendsten Kalligrafen der Welt. Als Artist in Residence des Berliner Museums für Islamische Kunst schuf der gebürtige Syrer kürzlich im Mschatta-Saal das zwei mal acht Meter große Gemälde „Syrien – der Garten der Geschichte“, das inzwischen schon im Mschatta-Saal hängt und ab Februar 2019 in die Ausstellung „Kulturlandschaft Syrien. Bewahren und Archivieren in Zeiten des Krieges“ integriert wird.

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