
© documenta archiv/Wolfgang Haut, FAZ
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DHM-Austellung zur Documenta: Kunst und Kriminalfall
Eine Ausstellung im DHM zeigt, dass auch die Documenta eine braune Vergangenheit hat.
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Weiß gekalkte Backsteinwände, davor auf einem kleinen Sockel Wilhelm Lehmbrucks Skulptur der „Großen Knienden“: So demütig und dennoch triumphierend wurde 1955 auf der ersten Documenta Kunst präsentiert. Die Bronzefigur, damals in der Rotunde des sichtlich kriegsbeschädigten Fridericianums platziert, ist nun im Deutschen Historischen Museum (DHM) zu sehen.
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