Lebensnot und Seelentrost: Igor Levit spielt Prokofjews Klavierkonzerte
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Versunken. Igor Levit.

© Peter Rigaud

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Lebensnot und Seelentrost: Igor Levit spielt Prokofjews Klavierkonzerte

Auftakt zum Dreisprung: Igor Levit, Iván Fischer und das Budapest Festival Orchestra widmen sich Prokofjew in der Berliner Philharmonie. Viele Plätze bleiben leer.

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Berlin ist eine unerhört reiche Klassikstadt, die sich manchmal knickrig zeigt. Diesmal trifft es Igor Levit mit seinem Traum, an drei aufeinander folgenden Abenden die fünf Klavierkonzerte von Sergej Prokofjew zu spielen. Anerkannt Glänzendes steht dabei neben nahezu Unbekanntem, angereichert werden die Programme durch Symphonien und Suiten, die keinen Zweifel an der Brillanz des Komponisten lassen. Mit dem Budapest Festival Orchestra unter der Leitung seines Gründers Iván Fischer sitzt zudem eines der internationalen Spitzenensembles auf dem Podium. Die Philharmonie aber ist mit Mühe halbvoll.

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