„Cold War“ von Pawel Pawlikowski: Liebe in Zeiten des Totalitarismus
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Königskinder. Der Komponist Wiktor (Tomasz Kot) kehrt nach einer West-Tournee nicht zurück. Zula (Joanna Kulig), der Star der Folkloregruppe, bleibt in Polen. Über viele Jahre trennen und treffen die beiden sich immer wieder.

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„Cold War“ von Pawel Pawlikowski: Liebe in Zeiten des Totalitarismus

Oscar-Gewinner Pawel Pawlikowski erzählt in seiner palmengekrönten Schwarzweiß-Elegie „Cold War“ von den Widrigkeiten des Exils. Eine Begegnung.

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Weit, kalt und leer ist der Himmel über Polen kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Durch die zerstörte Kuppel einer Landkirche sieht man nur winterliches Grau und ein paar kahle Baumwipfel. Aus den Resten eines Freskos schauen milde die Augen Christi. Dem Kulturfunktionär, der in der Ruine sein Wasser abschlägt, mag die Botschaft dieses Ortes gleichgültig sein. Doch „Cold War“, der Film, dessen Geschichte mit diesen Bildern beginnt, nimmt sie ernst und kommt deshalb am Schluss auch hierher zurück.

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