"Die Unschärfe der Welt" von Iris Wolff: Mitten am Rand
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Die Freiburger Schriftstellerin Iris Wolff, 43

© Annette Hauschild/Ostkreuz/Klett-Cotta

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"Die Unschärfe der Welt" von Iris Wolff: Mitten am Rand

Die Entdeckung in diesem Bücherherbst: Iris Wolffs berückend schöner Familienroman "Die Unschärfe der Welt".

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Wer einmal im Banat war, ob nun im ungarischen, serbischen oder rumänischen Teil dieses ehemals vorwiegend von Deutschen besiedelten Gebietes in Südosteuropa, kennt das Gefühl, sich gerade hier am Ende der Welt zu wähnen – so weit wie der Blick über Felder und flache Landschaften manchmal reicht, so hoch der Himmel bisweilen erscheint, so wenige Menschen in den verstreut liegenden Dörfern leben.

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