Ein Kafka-Abend von Andreas Kriegenburg am Deutschen Theater: Quintett der Spießbürger
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Verschachtelt. Die Räume schieben sich in „Ein Käfig ging einen Vogel suchen“ genauso ineinander wie Kafkas Texte.

© imago/DRAMA-Berlin.de

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Ein Kafka-Abend von Andreas Kriegenburg am Deutschen Theater: Quintett der Spießbürger

Andreas Kriegenburg experimentiert am Deutschen Theater mit Erzählungen von Franz Kafka.

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Blumfeld, „ein älterer Junggeselle“, hat ein echtes Problem. Als er eines Abends nach Hause kommt, springen plötzlich zwei handelsübliche Zelluloidbälle in seiner Wohnung auf und ab. Ganz egal, was Blumfeld – im Laufe des Abends zusehends grimmig – gegen sie ersinnt: Die Bälle weichen seinen Fangversuchen lässig aus und hören weder bei der „Schlafrock“-Anlegung auf, ihn zu terrorisieren, noch beim entlastenden Gedanken an den bereitstehenden „Kirschenschnaps“.

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