Kollektiv Pong Film: Radikal subjektiv
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Das Pong-Team. Caroline Kirberg, Merle Kröger und Philip Scheffner bringen am Donnerstag die Doku „Havarie“ ins Kino.

© Thilo Rückeis

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Kollektiv Pong Film: Radikal subjektiv

Das Kreuzberger Kollektiv Pong Film bewegt sich zwischen Fiktion und Dokumentation. Jetzt kommt „Havarie“ ins Kino – ein Blick auf das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer.

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Ein kleines Boot auf dem offenen Meer. Man meint das Bild schon hundertmal gesehen zu haben. Schemenhaft sind Menschen zu erkennen, zu viele Menschen für so ein kleines Boot, das verloren wirkt in einer Wand aus ozeanischem Blau. Auf YouTube entstand in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Genre mit solchen Clips: Handy-Videos, gefilmt von jungen Nordafrikanern, die ihre Papiere verbrennen, bevor sie sich auf die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer begeben – auf Arabisch heißen sie „Harraga“.

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