Reformen beim Deutschen Filmpreis: Die Lola bleibt ein Problemkind
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LOLA Deutscher Filmpreis © Clemens Porikys Lola Statue Deutscher Filmpreis

© Clemens Porikys

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Reformen beim Deutschen Filmpreis: Die Lola bleibt ein Problemkind

Der Silberne Bär für Christian Petzold zeigt ein Problem des Filmpreises auf. „Roter Himmel“ hat es dort nicht mal auf die Longlist geschafft.

Andreas Busche
Eine Kolumne von Andreas Busche

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Man muss mit den Entscheidungen von Jurys nicht immer einverstanden sein, auch sie sind Ergebnis von Kompromissen und persönlichen Geschmäckern. Über den Goldenen Bär für Nicolas Philiberts Dokumentarfilm „Sur l’Adamant“ ist in den vergangenen Tagen viel gestritten worden. Aber die Berlinale-Jury unter der Vorsitzenden Kristen Stewart ist unabhängig, nur sich selbst (und nicht zwangsläufig der Filmkunst) verpflichtet. Darum kann man konstatieren, dass „Roter Himmel“ von Christian Petzold mit dem Großen Preis der Jury gewissermaßen den zweiten Berlinale-Platz belegt.

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