Berggruen-Museum: Schatzhaus der Moderne
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Doppelschlag. Mit dem Stülerbau (l.) und dem Kommandantenhaus (r.) verfügt das Berggruen-Museum nun über 2750 Quadratmeter Ausstellungsfläche.

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Berggruen-Museum: Schatzhaus der Moderne

Picasso, Klee, Matisse: Das Berggruen-Museum ist wiedereröffnet, schöner und größer denn je. Das Berliner Architekturbüro Kuehn/Malvezzi hat zwischen dem bisherigen Quartier im Stülerbau und dem benachbarten Kommandantenhaus einen Übergang gebaut, der eine großzügige Erweiterung ermöglicht.

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Berlin, nun freue dich, hieß es bereits im Vorfeld. Schließlich erhält die Stadt ihr liebstes Museum zurück, ein Schatzkästlein der Moderne, die Sammlung Berggruen mit ihren Meisterwerken von Picasso, Matisse und Klee. Zwei Jahre hieß es warten. So lange dauerten die Erneuerungsarbeiten im Haus, der Umbau des benachbarten Gebäudes, dazu der Brückenschlag aus Glas und Stahl zwischen den beiden Bauten vom Architekturbüro Kuehn/Malvezzi. Die Besucherzahlen in Charlottenburg gingen in dieser Zeit empfindlich zurück. Ab dem heutigen Samstag ist sie wieder geöffnet: Berlins feinste Adresse für die Kunst. Der ohnehin in Aufschwung begriffene alte Westen erhält eine seiner Attraktionen zurück.

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