„Phantasm“-Horrorfilme: Silberkugeln aus der vierten Dimension
zum Hauptinhalt
Horror-Ikone. Angus Scrimm machte sich mit der Rolle des „Tall Man“ unsterblich.

© Drop-out Cinema

Tagesspiegel Plus

„Phantasm“-Horrorfilme: Silberkugeln aus der vierten Dimension

Die „Phantasm“-Filme sind Horrorklassiker. Jetzt werden sie in Berlin wieder aufgeführt. Eine Würdigung.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Leatherface aus „Texas Chainsaw Massacre“, der gesichtslose „Halloween“-Schlitzer Michael Myers, Jason Voorhees hinter der Hockey-Maske aus „Freitag der 13.“ und natürlich Stand-up-Comedian Freddy Krueger mit seinen Rasierklingen-Händen. Der amerikanische Horrorfilm hat während seiner goldenen Ära in den siebziger und achtziger Jahren ein paar charismatische Psychopathen hervorgebracht, die später auch zu Pop-Ikonen wurden. Abgrundtief böse Gestalten, nicht zuletzt wegen ihrer grotesken Überlebensfähigkeit – praktisch für den Franchise-Gedanken im Horrorkino –, aber immer auch am Rande zur Karikatur.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })