
Nora Fingscheidts wildes Seelendrama „The Outrun“ spielt auf den schottischen Orkney-Inseln, mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle einer Alkoholikerin im Kampf gegen ihre Dämonen.

Nora Fingscheidts wildes Seelendrama „The Outrun“ spielt auf den schottischen Orkney-Inseln, mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle einer Alkoholikerin im Kampf gegen ihre Dämonen.

Vor 25 Jahren zog das Arsenal aus Schöneberg an den ungastlichsten Ort Berlins. Zum Ende dieser Ära wird jetzt noch mal gefeiert. Bis zur Neueröffnung geht man weiter der Frage nach: Was kann Kino?

Vier Berliner Kultur-Leuchttürme drohen kaputtgespart zu werden: Schinkel Pavillon, Silent Green, das Zentrum für Kunst und Urbanistik und Savvy Contemporary.

Die Berliner Filmfestspiele revitalisieren ihren Standort am Potsdamer Platz mit zwei neuen Spielstätten in der Nähe des Berlinale-Palastes und des Cinemaxx-Kinos.

Über seine erste Ehe und ihr tödliches Ende hat der Regisseur sein Leben lang Stillschweigen bewahrt. Das hat Spekulationen über die Hintergründe nur beflügelt

Rund 130 Millionen Euro will der Senat bei der Kultur einsparen. Kein Bereich wird geschont, viele Institutionen erreichte die Nachricht ohne Vorwarnung. Die Betroffenen sind schockiert.

Sechs Tage war Kai Wegner mit einer Wirtschaftsdelegation in New York, Boston und Los Angeles. Ein Reisebericht zwischen Selfies, selbstfahrenden Autos und schlechtsitzenden Hüten.

Außerdem zieht sich der Fahrtendienstleister Uber als Sponsor zurück. Das Festival konnte nach eigener Auskunft dennoch seine Finanzierung bis März kommenden Jahres sicherstellen.

Er drehte mit Stars wie Julianne Moore, Christian Bale und Kate Winslet. Nun leitet der US-amerikanische Regisseur Todd Haynes die Jury der 75. Ausgabe der Berlinale.

Der bei der Berlinale prämierte Film weise „antisemitische Tendenzen“ auf, hieß es auf Berlin.de. Nach Protest des Regisseurs verschwand der Halbsatz, jetzt gibt es auch eine Entschuldigung.

Nach der Preisverleihung an „No Other Land“ gab es Antisemitismusvorwürfe gegen die Berlinale. Der Film selbst schildert die Vertreibung palästinensischer Dorfbewohner.

„Wild, schräg, blutig“ ist der Titel der Berlinale-Retro 2025. Gezeigt werden deutsche Genrefilme der Siebzigerjahre: Thriller, Horror, Fantasy, Rockerfilme.

Was lange währt, muss nicht gut werden: Der Text des Bundestags zum Antisemitismus stößt auf breite Kritik – auch in Israel.

Cafés, Restaurants und Clubs verschwinden jedes Jahr. Doch die Vielfalt an Tradititions-Kinos ist noch immer beeindruckend. Ein Streifzug durch Kieze und Kinohistorie.

Die französisch-senegalesische Regisseurin Mati Diop erzählt in „Dahomey“ von der Rückführung der Benin-Bronzen nach Nigeria - mit einer Holzskulptur als Hauptfigur und Erzählerin.

Goldener Herbst: In dieser Kinowoche treten Pedro Almodóvars „The Room Next Door“ (Goldener Löwer bei den Filmfestspiele von Venedig) gegen Mati Diops Benin-Bronzen-Doku „Dahomey“ (Goldener Bär, Berlinale) an.

Eine Gastschülerin aus Straßburg in Leipzig: Claire Burgers Kinodrama erzählt von der überforderten Jugend – und einer erwachenden Liebe. In der Rolle der Mutter: Nina Hoss.

Die achte Ausgabe des Festivals Ake Dikhea? zeigt das vielfältige Filmschaffen von Roma aus ganz Europa. Ein Blick ins Programm.

Die Agentur unterstützt Schauspieler mit Beeinträchtigungen auf ihrem Weg in die Filmbranche. Das zehnjährige Bestehen wird nun mit einer Gala im Pfefferberg-Theater in Prenzlauer Berg gefeiert.

Der Potsdamer Regisseur Andreas Dresen stellte im Babelsberger Thalia Kino seinen neuen Film vor. Er berichtete über aufwühlende Dreharbeiten und hofft, dass die Zuschauer sich vor allem eine Frage stellen.

Schauspielstar in Ost und West. Corinna Harfouch gehört zu den prägenden deutschen Theater- und Filmdarstellerinnen. Eine Würdigung.

Ein halbes Jahr ist Berlinale-Chefin Tricia Tuttle im Amt. Ein Gespräch über die Tücken von Berlin, den Problem-Bär Potsdamer Platz und die Balance zwischen Antisemitismus-Bekämpfung und Kunstfreiheit.

Potsdams Festivalneuling findet vom 22. bis 25. Mai 2025 zum zweiten Mal statt. Leiter bleibt Dieter Kosslick. Baubeigeordneter Rubelt (parteilos) stellt eine Fortführung nach 2025 in Aussicht.

Nachbar und Reporter: Fast 40 Jahre hat der Wahl-Berliner Ulli Zelle für SFB und rbb berichtet. Jetzt zieht er die „Bilanz eines erfüllten beruflichen Lebens“.

Der in Berlin lebende Regisseur Victor Kossakovsky befragt in seinem Essayfilm „Architecton“ die Nachhaltigkeit unserer Bauwerke. Und bedient sich dabei einiger fehlgeleiteter Assoziationen.

Die Filmemacherin Ruth Beckermann zeigt, wie das Bildungssystem Migrantenkinder im Stich lässt – und welchen Unterschied eine einzelne Lehrerin machen kann.

Der gesellschaftliche Diskurs habe sich nach rechts verschoben, heißt es in diesen Tagen häufig. In „Pop, Pein, Paragraphen“ fragt der Filmemacher Cem Kaya, wie neu diese Entwicklung tatsächlich ist.

Internationaler Wettbewerb der Pyrotechniker: Bei der Pyronale fasziniert Feuerwerk, kombiniert mit Musik, sowohl die Promis der Jury als auch die Zuschauer, die mit abstimmen dürfen.

Andres Veiel zeigt seinen Dokumentarfilm „Riefenstahl“ in Venedig, wo die NS-Propagandistin vor fast 90 Jahren den Coppa Mussolini gewann. Doch was verrät der Film über die Gegenwart?

Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen wurde am Sonntag der Ernst-Lubitsch-Preis verliehen. Neben Gewinner Marc Hosemann stand auch das Erinnern an das Schicksal der Holocaust-Überlebenden im Fokus.

Das Gremium wählt die Filme für den Wettbewerb und das Hauptprogramm aus. Auch die Sektionsleiter reden mit – gut für den Zusammenhalt beim Festival.

Zu seinen Kunden zählen die Berlinale und das Ritz. Lukas Ernle will am Wochenende zu Deutschlands bestem Floristen gekürt werden. Ob ihm das gelingt?

Musik für die Lebenden, Berlinale-Filme und experimentelle Kunst – wie eine Leichenhalle zum Kulturort wurde.

Nach dem Goldenen Bären für „Auf der Adamant“: Nicolas Philiberts zweiter Dokumentarfilm über Menschen mit psychischen Handicaps, „Averroès & Rosa Parks“.

Im Oktober startet die erste Dokumentale, sie zeigt jetzt eine Sommerpreview. Zwei für den gleichen Zeitraum terminierte Filmfestivals sollen wegen des neuen Events offenbar weichen.

Die Filmemacher dürfen nicht reisen, beiden droht Gefängnis. Auch wegen ihrer mutigen Komödie „Ein kleines Stück vom Kuchen“, die jetzt in die deutschen Kinos kommt.

Das Münchener Filmfest ist nach der Berlinale das zweitgrößte in Deutschland. Herausragend: die Reihe Neues Deutsches Kino und eine Petra-Kelly-Dokumentation. Fabian Stumm gewann mit „Sad Jokes“ den Hauptpreis.

Wohin geht die Reise bei der Berlinale? Festivalchefin Tricia Tuttle gibt Programmänderungen bekannt – und hat ihr Managementteam zusammengestellt.

Niemand kartografiert osteuropäische Landschaften so hingebungsvoll wie Volker Koepp. In 60 Jahren Berufstätigkeit hat der bedeutende Regisseur ebenso viele Filme gemacht.

Was tun gegen Judenfeindlichkeit? Hilft es, Anzeige zu erstatten? Und: Ist die Mehrheit der Deutschen antisemitisch? Fragen, die ein Podium in Potsdam lebhaft diskutierte.
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