
Feiern auf der Berlinale: viel Schnee, ein Lehrlings-Schnauzbart, das große Thema Meinungsfreiheit. Und die Antwort auf die Frage, warum es diesmal nicht geklappt hat mit dem Einlass zur „Red Night“ der Zeitschrift „Bunte“.

Feiern auf der Berlinale: viel Schnee, ein Lehrlings-Schnauzbart, das große Thema Meinungsfreiheit. Und die Antwort auf die Frage, warum es diesmal nicht geklappt hat mit dem Einlass zur „Red Night“ der Zeitschrift „Bunte“.

Die zweite Hauptrolle in Ina Weisses Berlin-Brandenburg-Film spielt Saskia Rosendahl: ein stilles Drama über Eltern, Kinder und verborgene Sehnsüchte.

Die Berlinale kommt in Schwung, das Nachtleben auch. Die Branche feiert den Film und sich selbst. Die ARD lud zur „Blue Hour“, die „Bunte“ zur „Red Night“ und „Armani“ zum Cocktail.

Fortsetzung der Berlinale mit dramatischen Mitteln: Die kurdisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub debütiert an der Berliner Volksbühne - ihre „Weiße Witwe“ ist eine Farce.

Damit Timothée Chalamet nicht stolpert, rackern sich andere ab. Die Geheimnisse des Kinos liegen unterm Pflaster. Unser Autor hat die ersten entdeckt.

Wahlkampfendspurt, Filmfieber bei der Berlinale und wie gewohnt ein Hauch von Chaos – rätseln Sie sich mit uns durch die Highlights der Woche!

Aus Richard III. wird Rashida, Clan-Queen in Berlin. In Burhan Qurbanis wuchtigem Drama „Kein Tier. So wild“ spielt Kenda Hmeidan die Tyrannin. Eine Begegnung.

Einer der angesagtesten Hollywood-Stars ist zu Gast in Berlin. Timothée Chalamet stellt seinen Film „Like A Complete Unknown“ vor – und schwärmt vor allem von Bob Dylan.

Berlinale-Panorama: Der Dokumentarfilm „Ich will alles“ feiert Hildegard Knef zum 100. Geburtstag. Es ist das Porträt einer Frau voller Widersprüche, mitreißend erzählt.

Zunächst beeindruckte die Gewinnerin des Ehrenbären mit einem Plädoyer für die Menschlichkeit. Dann bezog Tilda Swinton doch einseitig Stellung, mit einer Sympathiebekundung für den Israel-Boykott des BDS.

Der gebürtige Berliner unterbricht wegen des Filmfestivals in Berlin extra seinen Schauspielkurs in London. Am Freitag wird Samuel Benito Kandidat für den New Faces Award.

Am frühen Morgen wirkt die Stadt wie in Zucker gebadet, filmreif und doch ganz anders als im Kino. Da tanzen die Galagäste noch im Keller.

In „A Letter to David“ adressiert Regisseur Tom Shoval den gekidnappten Schauspieler David Cunio. In „Holding Liat“ zeigt Brandon Kramer, wie es eine Familie in Sorge um die Tochter zerreißt – und um den Kurs Netanjahus.

Die jungen Heldinnen und Helden der Programmreihe „Generation“ zeigen den Erwachsenen, wie eine bessere Welt aussehen kann. Ein Überblick.

Die Oscar-Preisträgerin ist dafür bekannt, sich auch politisch zu Wort zu melden. Bei der Berlinale äußert sie Sympathien zur BDS-Bewegung, die zum Boykott von Israel aufruft.
1973 fand im Kino Arsenal das erste Internationale Frauenfilm-Seminar statt. Die Regisseurin Vibeke Løkkeberke war mit der Kamera dabei, jetzt ist das Ergebnis erstmals zu sehen.

Die Tagesspiegel-Leserjury wählt aus 24 Filmen des Forums ihren Favoriten. Hier verraten sie ihre Lieblingsfilme und wen sie auf dem Festival gerne treffen würden.

Im Eröffnungsfilm des Panoramas erzählt der österreichische Genrespezialist Andreas Prochaska von den Schrecken der Provinz.

Mit einem großartigen Timothée Chalamet erzählt James Mangold die Geschichte des jungen Bob Dylan, der die Welt erobert. Ältere Dylanologen könnten Einwände haben.

Die Eröffnung der Berlinale nutzen einige Promis zum Protest. Klimaaktivistin Luisa Neubauer sorgt mit einem Statement-Kleid gegen den Unions-Kanzlerkandidaten für Aufsehen.

Bei der Berlinale bekommt die Oscar-Preisträgerin eine Auszeichnung für ihr Lebenswerk. Ihre Dankesrede nutzt sie für eine politische Rede nicht nur gegen den US-Präsidenten.

Es ist nicht leicht, sich bei der Berlinale nicht nahe zu kommen. Im Kino fällt unser Autor fast in fremde Hände. Und bewundert Tilda Swinton als coolste Socke.

Die Ehrenbär-Preisträgerin Tilda Swinton hält ein furioses Plädoyer für die Menschlichkeit. Tom Tykwer versucht im Eröffnungsfilm „Das Licht“ etwas Ähnliches.

Das Kino kennt keine Visa und Abschiebungen, sagte die schottische Schauspielerin in ihrer Dankesrede für den Goldenen Ehrenbär. Ihre poetisch-politischen Worte prägten die Eröffnung der 75. Berlinale.

Fantasie und Haltung, Statements und warme Klamotten: Das war der rote Teppich zur Eröffnung der ersten Berliner Filmfestspiele unter Leitung von Tricia Tuttle.

Der Schauspieler David Cunio kam 2013 mit einem Film zur Berlinale – aktuell gehört er zu den israelischen Geiseln im Gazastreifen. Zum Berlinale-Start wird an ihn und weitere Geiseln erinnert.

Das LGBTIQ-Kino ist in diesem Jahr mit einem starken und vielfältigen Programm in allen Sektionen vertreten. Ein Überblick.

Die Berlinale bringt wieder Stars und Glamour in die Hauptstadt. Deren Regierender Bürgermeister sieht aber auch eine politische Funktion des Festivals. Und er hat eine klare Erwartung.

Sie brauchen noch ein Geschenk, eine Überraschung oder einen romantischen Ort zum Anstoßen mit den Liebsten – hier ein paar Inspirationen mit Genuss.

Andere fliegen ins Warme. Ich verbringe zehn kalte Februartage auf der Berlinale. Eine Rechtfertigung.

Deutsche Filmpromis und internationale Stars werden bei der Berlinale erwartet. Die Partys am ersten Wochenende sind privat, aber manche Fans hoffen auf Begegnungen bei der Anfahrt.

Eine Comtessa im Blutrausch, subversive Systemkritik, melancholische Ermittler: Die Berlinale würdigt in ihrer Retrospektive das etwas abseitige deutsche Kino der 70er Jahre.

Die 75. Berlinale startet mit ausverkauften Fanartikeln, lustigen DDR-Klamotten und deprimierender Romantik. Unser Autor sichert sich den ersten Stehplatz.

Mit 26 Filmen war Tilda Swinton auf der Berlinale, erstmals 1986. Der Goldene Ehrenbär ist ein überfälliger Dank für einen der treuesten und beliebtesten Festivalgäste.

Mit seinem neuen Film „Das Licht“ startet jetzt die Berlinale: Tom Tykwer über das Versagen der Boomer und das Kino als Mittel gegen Vereinsamung.

Zwar ist in diesem Jahr kein Abschlussfilm der Filmuni beim Berliner Filmfestival dabei, dafür aber Babelsberger Filmgeschichte. Und das Thalia-Kino holt die Berlinale in den Kiez.

Bevor sie den besten Film aus der Forum-Sektion kürt, sitzt unsere siebenköpfige Tagesspiegel-Leserjury ab Donnerstag über 42 Stunden zusammen im Kino.

Die Programmkinos erholen sich langsam vom Besucherrückgang durch die Pandemie, ein junges Publikum kehrt zurück. Filmfestivals spielen in diesem fragilen Ökosystem eine wichtige Rolle.

Mit dem Tagesspiegel spricht Jessica Schwarz über Urängste, Urlaubsorte und Unterhaltung. Außerdem hat sie einen Tipp, wie man auf exklusive Berlinale-Partys kommt.
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