
Die Welt läuft aus dem Ruder. Und jetzt fährt nicht mal mehr die U-Bahn. Unser Autor erlebt bei der Berlinale brutale Welten – und findet darin neue Hoffnungen.

Die Welt läuft aus dem Ruder. Und jetzt fährt nicht mal mehr die U-Bahn. Unser Autor erlebt bei der Berlinale brutale Welten – und findet darin neue Hoffnungen.

Am Donnerstag und Freitag werden keine Busse und U-Bahnen fahren. Das führt auch zu Problemen für die Berlinale-Besucher. Wer ins Kino will, muss die S-Bahn nutzen.

Mit etwas Glück können Fans am Donnerstag Selfies mit dem südkoreanischen Regisseur Hong Sangsoo, dem französischen Schauspieler William Lebghil und dem Deutschen Filmpreisträger Justus von Dohnányi ergattern.

Ein Kammerspiel über Freundschaft, Liebe und die Kunst, davon zu erzählen: Richard Linklaters Tragikomödie „Blue Moon“ mit Ethan Hawke als Broadway-Legende Lorenz Hart.

Auf der Berlinale würdigt Guillaume Ribot, ein französischer Filmemacher, Claude Lanzmanns Werk „Shoah“ mit einer Art Making of.

Von den Golanhöhen nach Deutschland: Ameer Fakher Eldin, Regisseur des Wettbewerbsfilms „Yunan“, über Heimat, die Halligen – und seine Zusammenarbeit mit Hanna Schygulla.

Kein Entkommen, keine Gnade: Im Wettbewerb des Filmfestivals starten zwei starke Filme, die Mütter in der Krise zeigen.

Ein Regisseur spricht bei der Berlinale von „Völkermord“ gegen Palästinenser. Berlins Regierender Bürgermeister nennt das unerträglich und fordert ein Filmfestival ohne Antisemitismus.

Die Berlinale-Jury leitet in diesem Jahr der amerikanische Regisseur Todd Haynes. Ein Gespräch über die Anfänge des New Queer Cinema, Barbie-Puppen und den Verlust liberaler Werte.

Nach der Hälfte der Berlinale braucht unser Autor eine Auffrischung. Die findet er in der Schminkbox und beim Zirkus. Hier trifft er einen weisen Clown.

Ein Highball für „King Kong“, ein Champagner-Cocktail aus „Casablanca“: Noch bis Sonntag mixt man in Schöneberg kreative Cocktails zu Kino-Klassikern.

Mit einer emotionalen Bitte zur Bewahrung der deutsch-französischen Brücke bedankte sich FFA-Vorstand Peter Dinges bei Frankreichs Botschafter.

Mit etwas Glück können Fans am Mittwoch Autogramme und Selfies von und mit Sibel Kekilli, Tom Wlaschiha, Mía Maestro, Lee Pace, Rupert Friend und Gwendoline Christie ergattern.

Wieder gibt es einen antisemitischen Vorfall auf der Berlinale. Der Staatsschutz ermittelt. Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeigt sich fassungslos. Jetzt hat sich auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner auf X geäußert.

Erneut wird die Berlinale zur Bühne für politischen Protest. Anlass ist die Premiere des Films „Heldin“, der auf den Pflegenotstand aufmerksam gemacht.

Die politischen Filme der Berlinale sind Augenöffner. Aber es gibt auch wieder einen Eklat. Und nach einer Doku über das Schicksal israelischer Geiseln erlebt unser Autor den wärmsten Moment des Festivals.

Mit etwas Glück können Fans sich am Dienstag auf Autogramme und Selfies von und mit Ethan Hawke, Andrew Scott, Margaret Qualley, Benedict Cumberbatch und Fahri Yardim freuen.

Der Tod macht Angst, sagt der Dokumentarfilmer Philipp Döring. „Aber man kann seine Angst auch angucken.“ Sein im Berliner Franziskus-Krankenhaus gedrehter Vierstünder ist nur einer von vielen Berlinale-Beiträgen über Pflege und Alter.

Der französische Regisseur und oscar-prämierte Drehbuchautor Michel Gondry hat für seine Tochter Maya und gemeinsam mit ihr Animations-Kurzfilme gedreht. Eine Begegnung nach der Generation-Premiere von „Maya, donne-moi un titre“.

Auf der Party von Constantin Film und Bulgari im Grill Royal in Berlin-Mitte war die Stimmung wie auf einem Familientreffen. Nach dem opulenten Mahl kam der DJ zum Zuge.

„Mit der Faust in die Welt schlagen“ porträtiert die stille Wut nach der Einheit. Eine Zeitreise und ein Treffen mit Schauspielerin Anja Schneider und Regisseurin Constanze Klaue.

Sira Anna Faal ist Schauspielerin, Rapperin, Berlinerin. Unser Autor hat die 24-Jährige getroffen, die bei ihrer Oma wohnt und ihrer Generation mit Zweifeln Halt gibt.

Chloë Sevigny gilt als Mutter aller It-Girls, in Amalia Ulmans Satire „Magic Farm“ spielt sie das Gesicht einer hippen Video-Content-Marke. Wir haben sie auf der Berlinale getroffen.

Das Genrekino hält am vierten Tag Einzug in den Wettbewerb und mischt die Konkurrenz mit formalen Experimenten auf.

Die Berlinale feiert Jubiläum. Autorin und Berlinale-Fan Heike-Melba Fendel spricht im Interview über Frauen im Film, große Momente auf der Leinwand – und dahinter.

Bei Hertha BSC tappen sie weiter im Dunkeln und niemandem geht ein Licht auf. Jetzt muss auch noch der Trainer gehen. Und doch ist nicht alles trist und grau für unseren Kolumnisten.

In Ira Sachs’ Film „Peter Hujar’s Day“ spielt Ben Whishaw den legendären New Yorker Fotografen. Ein Gespräch über dessen Arbeit, schwule Filmrollen und Tom Tykwer.

Die norwegische Regisseurin Emilie Blichfeldt inszeniert „Aschenputtel“ als Körperhorror-Film. Eigentlich erstaunlich, dass das so lange gedauert hat.

Jessica Chastain und Regisseur Michel Franco über „Dreams“ und den amerikanischen Alptraum

„Köln ‘75“ nutzt die Geschichte des legendären Auftritts von Keith Jarrett, um ein rasantes Loblied auf die damals 18-jährige Konzertveranstalterin Vera Brandes anzustimmen.

Weil er sich gegen den Ukrainekrieg aussprach, wurde Produzent Alexander Rodnyansky verurteilt. Ein Gespräch über seine Sorge vor dem Geheimdienst und seinen neuen Film auf der Berlinale.

Die Zukunft des Kinos? Die chinesische Regisseurin Yiwen Cao hat die Bilder für ihren Film „What’s Next?“ komplett von künstlicher Intelligenz erstellen lassen.

Was wäre, wenn es uns doppelt gäbe? Und würden wir uns anders lieben, wenn Glibber-Eis-Oktopusse uns bedrohen? Unser Autor findet darauf nicht nur eine Antwort.

In zwei Wochen werden die Oscars verliehen. Der deutsche Anwärter „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ bekommt nun überraschend Unterstützung von prominenter Seite.

Zwei ukrainische Dokumentarfilme in der Forum-Reihe erzählen vom Krieg aus großer Distanz. Dabei bringen sie die Geduld auf, umso genauer hinzusehen.

Auf Netflix spielt sie Kaiserin Elisabeth. Im Politthriller „Hysteria“ gerät Devrim Lingnau in der Rolle einer Deutschtürkin mitten ins Diskursfeuer um eine Koranverbrennung.

In Bong Joon Hos neuem Film „Mickey 17“ spielt Hollywood-Star Robert Pattinson einen „Entbehrlichen“, der immer wieder stirbt und neu erwacht.

Weil er einen Streit um einen Sitzplatz schlichten wollte, ist ein Nachwuchs-Schauspieler in einem Bus mit einem Messer verletzt worden. Der 24-Jährige kam gerade von der Berlinale.

Auf der Berlinale sind immer mehr Filme von Frauen vertreten. „The Ugly Stepsister“ von Emilie Blichfeldt, „Magic Farm“ von Amalia Ulman und „What’s next?“ von Cao Yiwen zeigen die künstlerische Bandbreite. Ein Videobericht.

Keine Lust auf Berlinale oder noch mal TV-Duell Scholz gegen Merz, diesmal bei RTL? Wir sagen Ihnen, wo es am Wochenende im Fernsehen Star-Kino gibt.
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