
Nach der Debatte um den Buchhandlungspreis und der Absage der Verleihung kommt der Kulturstaatsminister zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse. Heikle Auftritte meidet er aber.

Nach der Debatte um den Buchhandlungspreis und der Absage der Verleihung kommt der Kulturstaatsminister zur Eröffnung der Leipziger Buchmesse. Heikle Auftritte meidet er aber.

Im Science-Fiction-Film „Der Astronaut – Project Hail Mary“ spielt Sandra Hüller in ihrem ersten Hollywood-Blockbuster an der Seite von Ryan Gosling. Beim Treffen in Berlin zeigt sie sich dennoch geerdet.

Noch steht die CDU von Kanzler Friedrich Merz nach außen geschlossen hinter dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Könnte die interne Kritik, die vorerst anonym bleibt, noch lauter werden?

Christoph Hochäuslers eiskalter Thriller, Amanda Seyfried als Sekten-Gründerin und eine Hommage an das französische Guerilla-Kino: Das ist die aktuelle Kinowoche.

Gehen Feminismus und Religion zusammen? Amanda Seyfried und Regisseurin Mona Fastvold sprechen über ihr Musical, das an die vergessene Gründerin der Shaker-Sekte erinnert. Klingt durchgeknallt? Ist es auch.

Hermann Noack III., prägende Figur der gleichnamigen Berliner Kunstgießerei, ist mit 95 Jahren gestorben. Er fertigte Werke für Künstler wie Henry Moore oder Georg Baselitz.

Abhängen mit den Jungs: Richard Linklater erinnert mit „Nouvelle Vague“ an Godards Kultfilm „Außer Atem“ und rekonstruiert die Dreharbeiten mit nonchalantem Witz.

Der Leiter der Schaubühne inszeniert „Der Geizige“ von Molière mit Lars Eidinger. Ein Gespräch über Kulturpolitik, Berlin im Wandel und den Luxus, in Deutschland Theater zu machen.

Wolfram Weimer mischt die deutsche Kulturpolitik auf. Buchhandlungen werden vom Verfassungsschutz geprüft, für die Berlinale soll ein Verhaltenskodex erarbeitet werden. Wo führt das hin?

Die Festivalleiterin sieht die Berlinale durch die Diskussionen der vergangenen Tage nicht beschädigt. Sie erklärt, was ausschlaggebend für ihre Entscheidung war, im Amt zu bleiben.

Die Hängepartie um mögliche Konsequenzen aus dem Eklat auf der Abschlussgala hat ein Ende. Tricia Tuttle soll das Filmfestival weiterhin leiten, aber Vorgaben bekommen.

Von der Ehe mit einer Untoten, Kristen Stewarts herausragendem Regiedebüt und dem Berlinale-Gewinnerfilm „Gelbe Briefe“– Das sind unsere Kinotipps der Woche.

Tricia Tuttle bleibt Chefin der Berlinale, muss aber Vorgaben akzeptieren. Geplant sind ein „beratendes Forum“ sowie die Ausarbeitung eines Verhaltenskodexes für alle Kulturveranstaltungen des Bundes.

Mit „Gelbe Briefe“ hat İlker Çatak gerade den Goldenen Bären gewonnen. Sein Familiendrama erzählt von einem Künstlerehepaar in Istanbul, das in die Mühlen des Regimes gerät. Jetzt kommt der Film in die Kinos.

Während der Berlinale stellten der Journalist Tilo Jung und seine Kollegin Kira Müller regelmäßig politische Fragen, die in den sozialen Medien großen Widerhall auslösten. Nun haben sie sich in ihrem Podcast dazu geäußert.

Die Berlinale ist vorbei, nun zeigt das Potsdamer Filmmuseum, was der filmische Nachwuchs zu bieten hat – allerdings ohne Beteiligung aus Babelsberg.

Wie geht es weiter bei der Berlinale? Es wurde lebhaft über die Zukunft des Filmfestivals und Intendantin Tricia Tuttle diskutiert. Nun äußert sich erstmals die Berlinale-Chefin dazu.

Unsere Leserin hat den Eindruck, dass so manche Diskussion nicht der Sache dient, sondern der Eitelkeit. Sie zitiert Margot Friedländer. Und wie sehen Sie’s?

Jüngst versetzte der Journalist Tilo Jung die Berlinale in Aufruhr, nun wurde er bei den Youtube-Podcast-Awards ausgezeichnet. Unsere Kolumnistin war dabei.

Am Donnerstag hatte es eine Sondersitzung zur Berlinale gegeben, für die kommende Woche ist die nächste anberaumt. Das sagt der Kulturstaatsminister zu Tuttles Zukunft als Intendantin.

Produzent Michael Simon de Normier hat Strafanzeige gegen Preisträger Abdallah Alkhatib gestellt. Es geht um dessen Rede und politische Symbolik.

Wegen pro-palästinensischer Statements und Genozid-Vorwürfen hallt die diesjährige Berlinale weiter nach. Nun setzt der Kanzler Kulturstaatsminister Wolfram Weimer unter Zeitdruck.

„Django Unchained“, „Ben is Back“ oder „Der mit dem Wolf tanzt“ – am Wochenende kommen mit Leonardo DiCaprio, Julia Roberts und Kevin Costner Hollywoodstars in Ihr Wohnzimmer.

Die Entscheidung über die Zukunft der Berlinale-Intendantin ist vertagt. Die politischen Turbulenzen haben das Festival schon jetzt nachhaltig beschädigt. Eine Analyse.

Nach Berichten über die geplante Ablösung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle fordert die Union eine grundlegende Neuausrichtung des Festivals. Kulturstaatsminister Weimers Vorgehen stößt aber auch auf Widerstand.

Die Debatte um die Zukunft der Berlinale verschärft sich. 700 Film- und Kulturschaffende protestieren in einem Brief gegen die mögliche Abberufung der Festivalchefin.

Muss Berlinale-Chefin Tricia Tuttle nach Debatten um den Nahostkonflikt ihren Posten räumen? In der Filmbranche regt sich Widerstand, darunter große Namen wie Tom Tykwer und Tilda Swinton.

Adam Driver balanciert einen Familien-Drahtseilakt, während Timothée Chalamet Ping-Pongbälle durch die Gegend schmettert. Was sich diese Woche im Kino lohnt, lesen Sie hier.

Nach Kontroversen um den Nahost-Konflikt: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer will am Donnerstag bei einer außerordentlichen Sitzung über die Zukunft des Filmfestivals sprechen.

Die Welt in Bildern: Hier finden Sie eine Auswahl der spannendsten, bewegendsten und ungewöhnlichsten Aufnahmen der Woche, sorgfältig ausgewählt von der Bildredaktion des Tagesspiegel.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer kritisiert mit deutlichen Worten die pro-palästinensischen und israelfeindlichen Äußerungen von Aktivisten und Filmkünstlern während der Berlinale.

Nach dem Filmfestival hört Berlins einstmals neues Herz wieder auf zu schlagen. Es braucht mehr Grün, mehr Veranstaltungen, mehr Ideen – und vielleicht eine Achterbahn.

Auch auf der Abschlussgala holt die Berlinale die Gaza-Debatte wieder ein. Umweltminister Schneider verlässt bei einer propalästinensischen Rede den Saal. Aber der Goldene Bär für „Gelbe Briefe“ zeigt, wie komplex politisches Kino sein kann.

Das deutsche Kino ist wieder da. Und der beste Film hat gewonnen. Die Berlinale hat bis auf einen Moment bei der Abschlussgala gezeigt, was sie kann: die Hoffnung nicht aufgeben.

Das Politdrama war einer der Favoriten auf den Hauptgewinn der Berlinale. Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller erhält den Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin.

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin sind wohl das Glamouröseste, was die Stadt zu bieten hat. Eine Übersicht der aufregendsten Looks der vergangenen zehn Tage.

Mit dem Endzeit-Thriller „Hell“ und dem Stasi-Drama „Wir wollten aufs Meer“ ist das deutsche Kino an diesem Wochenende gut dabei, während in „Amerikanische Fiktion“ satirisch überspitzt Schwarzen-Klischees bedient werden.

Klar, Frauen können anziehen, was sie wollen. Nur: Warum entscheiden sie sich aktuell so oft dafür, fast gar nichts zu tragen? Und das auch noch bei Minusgraden?

Am Rande der Berlinale trifft Weltrettungspathos auf Promi-Eitelkeit. Zwischen Selfies und Statements beobachtet unsere Kolumnistin, wie dünn die Moral auf der „Cinema for Peace“-Gala sein kann.

Der spanische Regisseur Ian de la Rosa gewinnt mit seinem Liebesfilm „Iván & Hadoum“ den Spielfilm-Teddy. Céline Sciamma hält eine bewegende Dankesrede für ihren Ehren-Teddy. So lief die Gala in der Volksbühne.
öffnet in neuem Tab oder Fenster