
Keine Lust auf Berlinale oder noch mal TV-Duell Scholz gegen Merz, diesmal bei RTL? Wir sagen Ihnen, wo es am Wochenende im Fernsehen Star-Kino gibt.

Keine Lust auf Berlinale oder noch mal TV-Duell Scholz gegen Merz, diesmal bei RTL? Wir sagen Ihnen, wo es am Wochenende im Fernsehen Star-Kino gibt.

Die neue Berlinale-Leiterin Tricia Tuttle über die Herausforderung, ein Filmfestival in politisierten Zeiten zu organisieren, und wie sie Hollywood wieder für Berlin begeistern möchte.

Mit den Nominierungen von „Konklave“, „September 5“ und „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ darf man sich auch hierzulande Hoffnungen machen. Favoriten sind aber „The Brutalist“ und „Emilia Pérez“.

Die Filmindustrie steht stellvertretend für den kalifornischen Lifestyle, der gerade dem Feuer zum Opfer fällt. Trotz aller Solidarität ist Los Angeles eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.

Von Brady Corbets „The Brutalist“ über Jia Zhangkes Chinachronik „Caught by the Tides“ bis zur Fortsetzung des Musicalspaßes „Wicked“: Zehn Kino-Highlights des neuen Jahres.

Billie Eilish, Bruce Springsteen, Shirin David, Robbie Williams und viele weitere Rock- und Popstars spielen live in der Hauptstadt. Ein Überblick.

In der ausgelatschten Fortsetzung seines Erfolgs-Sandalenfilms lässt Ridley Scott wieder ordentlich Blut vergießen. Wofür?

Mehr Prestige geht nicht. Alfonso Cuarón hat für seine Apple-Serie „Disclaimer“ die größten Hollywood-Stars versammelt. Aber das Drehbuch wird diesem Kaliber nicht gerecht.

Die 77. Festivalausgabe setzte auf smartes Genrekino und frische, unverbrauchte Kinostimmen. Der Sieg des jungen litauischen Kinos war da nur folgerichtig.

Wer austeilt, muss auch einstecken können. Will Smith wird im neuen Bad-Boys-Film deshalb selbst in die Mangel genommen, da müssen unsere Kritiker gar nicht groß nachtreten. Warum bei all der Action eher die Dokus überzeugen, lesen Sie hier.

Auf einer Pressekonferenz in Cannes überraschte die zweifache Oscarpreisträgerin mit einer Selbstverortung. Der Spott in den sozialen Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten.

Er gehört zu den erfolgreichsten Musikern Südamerikas – und das mit einem auffallend deutschen Namen. Jorge Drexler über die Flucht seiner Familie aus Berlin, Identität und seinen deutschen Pass.

Jörg Thadeusz arbeitet im Radio seit er 21 ist, jetzt moderiert er „Radio3 am Morgen“. Ein Gespräch über gescheiten Hörfunk, die Liebe zu den Liberalen und die Weltstadt Berlin.

Am Freitag werden die deutschen Filmpreise verliehen. Hierzulande herrscht nach den Oscar-Nominierungen in den vergangenen Jahren wieder sanfter Optimismus.

In unserer Serie stellen wir Persönlichkeiten vor, die prägend für die Berliner Kulturlandschaft sind. Diesmal dabei: ein Oscarpreisträger, eine erste Geige und KI-Optimisten.

Die HBO-Serie „The Sympathizer“ über einen vietnamesischen Doppelagenten hält den US-Amerikanern auf absurde Weise den Spiegel vor und macht einen Oscarpreisträger fast lächerlich.

Seit Jahrzehnten lebt Volker Schlöndorff in Babelsberg. Mit Potsdam ist der Oscargewinner eng verbunden: Einst sanierte er die Filmstudios, heute kämpft er für freie Uferwege.

Der US-Regisseur Wes Anderson verpasste in Los Angeles die diesjährige Oscar-Verleihung, weil er in Deutschland an seinem neuen Film arbeitet. Drehstart war am Montag in Babelsberg.

Sandra Hüller ging leer aus, trotzdem war Deutschland stark vertreten bei dieser Oscar-Gala – und unterhaltsam war es auch. Das waren die witzigsten und wichtigsten Momente des Abends.

Das amerikanische Kinojahr war so gut wie lange nicht mehr, die Oscar-Nominierten spiegeln dies wider. Christopher Nolan gilt als Favorit, die deutschen Hoffnungen ruhen auf İlker Çatak und Sandra Hüller.

Bisher hat der britisch-US-amerikanische Filmregisseur trotz vieler Erfolge noch keinen Oscar gewonnen. Das könnte sich bald ändern.

Mit Sandra Hüller, Wim Wenders und Ilker Çatak sind drei Deutsche für die Oscar-Verleihung am 10. März nominiert. Was verrät das über das deutsche Kino? Das sagen unsere Experten.

Er verhalf Stars wie Cher und Sidney Poitier zu glänzenden Filmkarrieren und war selbst sieben Mal für den Oscar nominiert. Nun ist der kanadische Regisseur mit 97 Jahren gestorben.

Linkssäkulare Aktivisten fordern Gesetze gegen Hassrede. Rechtsreligiöse Gruppen wettern gegen Blasphemie. Beide Seiten wollen Gefühle schützen – und bedrohen die Meinungsfreiheit.

Beim Della Award im Babelsberg laufen bis 11. November Filme mit gehörlosen Stars wie Tory Kotsur, John Maucere und Anne Zander. Wie sie Filmdrehs erleben und warum auch Hörende zum Festival gehen sollten.

Die Zeit nach der Ohrfeige war laut Smith intensiv und schwierig, aber hat sie und Will auch näher zusammengebracht. Zuvor hatte das Paar jahrelang getrennte Leben geführt.

In der vergangenen Woche ging es bei der internationalen Prominenz um Trennung. Von Verflossenen, Verhassten und von Vorstellungen über sich selbst.

Mehrere Männer in Großbritannien werfen Kevin Spacey sexuelle Übergriffe vor. Der frühere Hollywood-Star gibt sich aber überzeugt, dass er bei dem Prozess in London seine Unschuld beweisen kann.

Ilker Cataks „Das Lehrerzimmer“ gewinnt die Goldene Lola, aber „Im Westen nichts Neues“ ist mit neun Preisen der erfolgreichste Film. Die Filmakademie hat salomonisch entschieden.

Weil immer mehr Menschen das Diabetes-Medikament zum Abnehmen nutzen, kommt es zu Lieferengpässen. Experten warnen vor nicht absehbaren Risiken.

Der Streaming-Dienst bezahlte das Ticket für die Staatsministerin. Nun zahlte Roth den Preis offenbar nachträglich aus eigener Tasche.

Raus aus dem negativen Gedankenkarussell: Kein Gefühl verbessert unser Wohlbefinden so sehr wie die Dankbarkeit. Sie lässt sich trainieren – mit schnellen Erfolgen.

Bei der Oscar-Gala geht’s um weit mehr als nur die Preise. Selbst die Outfits der Männer finden inzwischen Beachtung.

Will Smith‘ Ohrfeige für Chris Rock wurde 2022 zu einem der größten Skandale in der Oscar-Geschichte. Der diesjährige Moderator verarbeitet die Attacke gleich zu Beginn in einem Gag.

Mit sieben Oscars ist „Everything Everywhere All at Once“ der Gewinner der Nacht. Der deutsche Kriegsfilm „Im Westen nichts Neues“ triumphiert in vier Kategorien.

Diesmal keine Ohrfeige, dafür viele historische Gewinner, ein Kokain-Bär und Standing Ovations für Rihanna. Das waren die 95. Academy Awards.

Vier Oscars für „Im Westen nichts Neues“: Das deutsche Kino kann doch Hollywood. Aber auch „Everything Everywhere All At Once“ ist ein Siegerfilm, der den Oscars gut zu Gesicht steht.

Bei der 95. Verleihung gewinnt „Everything Everywhere All at Once“ als bester Film, der deutsche Beitrag „Im Westen nichts Neues“ holt den Oscar für den internationalen Film und drei weitere Trophäen.

Wenn in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles die Oscars verliehen werden, heißt es für ganz Deutschland, die Daumen zu drücken. Auch Claudia Roth ist live mit dabei.

Sonntagnacht gehört erstmals ein deutscher Film zu den großen Oscar-Favoriten. Die kriselnde Gala schmückt sich dieses Jahr auch mit Erfolgen an den Kinokassen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster