
Bisexuell, jüdisch, ADHS: Die Komikerin macht ihre Identität immer wieder zum Thema – mit Folgen, wie sie im Gespräch erzählt. In „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ hat sie nun ihre erste Kino-Rolle.

Bisexuell, jüdisch, ADHS: Die Komikerin macht ihre Identität immer wieder zum Thema – mit Folgen, wie sie im Gespräch erzählt. In „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ hat sie nun ihre erste Kino-Rolle.

Das langschwänzige Phantasiewesen mit den Kulleraugen kehrt auf die Leinwand zurück und lässt alles im Chaos versinken. Unsere Kinotipps der Woche.

Was ist ein feministischer Horrorfilm? In Jane Schoenbruns irrwitziger Slasher-Hommage schließen sich weibliches Begehren und sexistische Klischees nicht per se aus.

Eine unglaubliche, aber wahre Geschichte: Charly Hübner spielt in der Dramödie „Spaziergang nach Syrakus“ einen Kellner, der aus der DDR flieht, um nach Sizilien zu reisen – und zurückkehrt.

Insel der Freiheit zu DDR-Zeiten, Insel der Avantgarde in den Zwanzigern – Hiddensee zieht Künstlervolk an. Aber die politischen Verschiebungen der Gegenwart wirken auch hier.

25 Jahre lang war es zu: In diesem Sommer öffnet das Kino Defa70 punktuell wieder seine Türen. Unter den beiden letzten Filmen ist einer mit Banden nach Potsdam.

Raus aus der Enge eines nationalen Kinos. Der Kölner Regisseur Roderick Warich begibt sich mit „Funeral Casino Blues“ auf die Spuren von Wong Kar-Wai. Ein hypnotischer Kinotraum zwischen Zitat und Hommage.

In „The End of Oak Street“ findet sich eine Familie in prähistorischer Zeit wieder. Wie Anne Hathaway sich mit Vorschlaghammer und Gewehr gegen Dinos zur Wehr setzt, ist sehenswert.

Jonathan Saubach und Philipp Klausing kennen die Branche lange und gut. Das Ziel ihrer 2025 gestarteten Firma: unabhängige Filme für ein weltweites Publikum.

Was passiert, wenn ein Marsupilami ein Kreuzfahrtschiff aufmischt? Philippe Lacheaus Comicverfilmung, die am 20. August in die deutschen Kinos kommt, setzt auf Slapstick und Nostalgie für die ganze Familie.

Zaubern im Nikolaiviertel, Welten bauen am Hamburger Bahnhof, ein letztes Mal leiden mit Oliver Mommsen: Diese Veranstaltungen in Berlin und Umgebung sollten Sie nicht verpassen.

Friedhelm Schatz kam 1993 aus den Bavaria Studios nach Babelsberg. Die Belegschaft der Defa-Studios begrüßte ihn kritisch. Wie er sie für sich gewann – und was er ihr verdankt.

Wegen ihrer regierungskritischen Haltung wird Noga Erez in Israel gehasst; im Ausland, weil sie aus Israel ist. Ein Gespräch über die Freiheit der Kunst, das Leben im Kriegszustand und den Dokumentarfilm „Noga“.

Der PEN Berlin tourt vor den Landtagswahlen mit einer Gesprächsreihe durch Sachsen-Anhalt. Los geht es in Bitterfeld-Wolfen – umgeben von verlassenen Straßen.

Viele befürworten, dass Lars Klingbeil die Steuern auf Alkohol erhöhen will. Doch Bier und Wein sind ausgenommen. Damit bleibt Trinken günstig – Finnland, Schweden und Litauen sind deutlich weiter.

Der Blockbuster hat bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar eingespielt. In der Heimat des Helden Odysseus bekäme man gerne etwas von diesem Erfolg ab. Dabei wurde der Film gar nicht auf Ithaka gedreht.

Erst lebte hier ein jüdischer Unternehmer, dann kamen die Nazis und schließlich wurde die Berliner Villa zu einem Ort der Kunst. Und an was erinnern Sie sich?

+ Floskelbingo mit den Spitzenkandidaten + Checkpoint-Spezialrätsel für Berlinkenner + Ausflugstipps mit Zirkus, Pferderennen und Gartenshow +

80 Jahre nach Gründung der Defa: Was haben uns Filme der DDR heute zu sagen? Filmschaffende schreiben, welcher Film sie besonders geprägt hat. Für Defa-Autorin Christa Kozik ist es „Die Mörder sind unter uns“.

Open-Air-Kino im Lottenhof in Potsdam-West, selbstgemachte Keramikkunst im Museum Minsk oder Wandeln zwischen Schloss und Exotengetier – all das und noch viel mehr ist am Wochenende zu erleben.

Versuch über die Trauer: In Sandra Wollners hypnotischem Familiendrama „Everytime“ spielt Birgit Minichmayr eine Mutter, die auf den Tod ihrer Tochter auf ganz eigene Weise reagiert.

Der Fotograf Abdulhamid Kircher versucht, eine Beziehung zu seinem kriminellen Vater in Berlin aufzubauen. Sein Zugang ist die Fotografie.

Wo einst die Staatssicherheit das Sagen hatte, laufen heute Filme über Diktatur, Flucht und Widerstand über die Leinwand. Zeitzeugen erzählen beim Campus-Kino auch persönlich ihre Geschichte.

Ein geniales Biopic-Experiment, „Spider-Man 3“ oder ein Patchwork-Urlaub in Italien mit Konfliktpotenzial – das sind die interessantesten Filme am Wochenende.

An der bekanntesten Ecke des Kurfürstendamms steht eine große Neugestaltung des Gebäude-Komplexes mit dem berühmten Café Kranzler vor dem Abschluss. Wer zieht in die Rotunde ein?

Die Sanierung des Ostmoderne-Gebäudes am Welterbepark Sanssouci kann beginnen: Dank bürgerschaftlichen Engagements und einer Förderung des Bundes rückt die Sanierung des Lottenhofs in Potsdam-West näher.

Ehefrust und Libido. Olivia Wildes sexpositive Farce „The Invite“ mit Penélope Cruz beginnt im Stil einer Screwball-Komödie, stellt sich schließlich aber den wichtigen Beziehungsfragen.

Wie nahe stehen sich Kino und Leben? In „Bitteres Fest“ über einen Regisseur in der Schaffenskrise fragt Pedro Almodóvar nach dem eigenen Vampirismus.

Der neue Spider-Man-Film ist ein Höhepunkt im Marvel Cinematic Universe. Auch weil die jugendliche Identitätskrise seines Helden dem Film ernste Momente beschert.

Mondnacht auf dem Belvedere, Strawalde im Museumshaus „Im Güldenen Arm“, Pavel Kohout beim Orgelsommer: Veranstaltungstipps rund um das erste Augustwochenende in Potsdam.

„Die Odyssee“ wurde mit speziellen IMAX-Kameras gedreht. Nur ein Kino in Berlin kann das Werk „unbeschnitten“ zeigen. Unser Autor begab sich auf Abenteuerreise zum ultimativen Kino-Kick.

Von Freiburg nach Kapstadt, 20.000 Kilometer in 15 Monaten, durch Wüstenstürme der Sahara und Schlammlöcher in Liberia: Was Wiebke Lühmann während ihrer Fahrrad-Weltreise über das Leben gelernt hat.

Am Mittwoch kommt der neue „Spider-Man“ ins Kino, gerade ist der Trailer zum nächsten „Avengers“ erschienen. Diese Comicverfilmungen bieten den besten Einstieg ins Marvel Cinematic Universe.

30 Jahre nach der Comicverfilmung mit Til Schweiger ist eine Fortsetzung in Arbeit. Ralf König fand die Adaption seines Bestsellers damals nicht besonders gelungen.

Die griechische Mythologie wird auf TikTok memifiziert, die neue Rechte in Amerika nutzt Christopher Nolans „Die Odyssee“ für ihren Kulturkampf. Der Philologe Jonas Grethlein erklärt im Interview die anhaltende Faszination.

Die passende Ausstellung zum CSD, ein Familiensonntag im Jüdischen Museum oder ein Konzert in der Gedächtniskirche – unsere Empfehlungen für einen vielfältigen Samstag und Sonntag.

+ CSD-Guide mit Einsteiger-Tipps + Ferienjobs mit Mandy Mangler + Checkpoint-Wochenrätsel mit Gewinnchance +

Die Festspiele werden 150 – unsere Kritiker erinnern sich an die letzten vier Jahrzehnte vor und hinter der Bayreuther Glanzkulisse.

Queerer Zirkus, Ausstellungen, Partys und natürlich Demos: Beim 48. Berliner CSD ist viel los in der Stadt. Unsere Tipps für ein regenbogenbuntes Wochenende.

Vorgetäuschte (und echte) Höhepunkte, Dance-Pop, „Toy Story 5“ und Riesenkraken: Was die aktuelle Kinowoche sonst noch zu bieten hat, lesen Sie hier.
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