
Die künftige Intendantin der Lindenoper, Elisabeth Sobotka, stellt zusammen mit ihrem Generalmusikdirektor Christian Thielemann die Pläne für die Saison 2024/25 vor.

Die künftige Intendantin der Lindenoper, Elisabeth Sobotka, stellt zusammen mit ihrem Generalmusikdirektor Christian Thielemann die Pläne für die Saison 2024/25 vor.

Alfred Hirschmeier war einer der bedeutendsten Szenografen der Defa. Jetzt sind 645 seiner collageartigen Entwürfe restauriert worden.

Wie sehr kann und soll man sich verbiegen für einen anderen? Kornél Mundruczó inszeniert an der Berliner Staatsoper Dvořáks Wassernixen-Werk „Rusalka“, Robin Ticciati dirigiert.

Bis zum Schluss schrieb der gefeierte Theater- und Opernregisseur an seinen Erinnerungen. Nun erscheint „Mit Herz und Mund und Tat und Leben“ posthum.

Das Staatsballett Berlin zeigt virtuose Choreografien von Sol Léon und Sharon Eyal, an denen man sich kaum sattsehen kann.

Die bulgarische Sopranistin gehört zu den derzeit besten Sängerinnen überhaupt. Das bewies sie erneut bei ihrem Liederabend in Berlin.

Schluss und Tschüss: Nach 47 Jahren beendet Waltraud Meier ihre Karriere als Opernsängerin. In der Berliner Staatsoper singt sie ein letztes Mal die Klytämnestra in der „Elektra“ von Richard Strauss.

In der „Welt“ äußert sich der künftige Generalmusikdirektor der Staatsoper Unter den Linden zu Vorwürfen, er habe eine antisemitische Haltung. Er wittert eine Intrige.

Ab 2024 wird Christian Thielemann Generalmusikdirektor an der Berliner Staatsoper. Bei einer Pressekonferenz verrät der Dirigent erste künstlerische Pläne.

Die Staatskapelle bekommt mit dem umstrittenen Dirigenten ihren Wunschkandidaten. Erste Reaktionen fallen teils euphorisch, teils skeptisch aus. Und Thielemann äußert sich erstmals zu alten Antisemitismus-Gerüchten.

Wird es Christian Thielemann, wie andere Medien mutmaßen? Kultursenator Joe Chialo gibt am Mittwochmittag bekannt, wer künftig die musikalische Leitung an der Lindenoper übernimmt.

Die Starsopranistin steht wegen angeblicher Nähe zu Putin in der Kritik. Rund 150 Menschen demonstrieren am Freitagabend vor der Berliner Staatsoper gegen ihren Auftritt in Giuseppe Verdis „Macbeth“.

Oleksii Makeiev kritisiert auch die Staatsoper. Sie betreibe „culture as usual“ und höre lieber eine Sopranstimme als Argumente.

Anna Netrebko singt in der Berliner Staatsoper. Wegen angeblicher Nähe zum russischen Präsidenten Wladimir Putin steht die Sängerin in der Kritik. Vor dem Auftritt kam es zu Protesten.

Netrebko, eine der größten Sängerinnen unserer Zeit, wird in Berlin als Stellvertreterin zur Verantwortung gezogen, um die eigene Ohnmacht ob des Krieges in der Ukraine zu kaschieren.

Schon erstaunlich, dass sich eine total missglückte Inszenierung von Giuseppe Verdis „Don Carlo“ seit 21 Jahren im Repertoire der Berliner Staatsoper hält. Oder vielleicht doch nicht?

Warum die Auftritte der russisch-österreichischen Sopranistin an der Berliner Staatsoper vom kommenden Freitag an so umstritten sind.

Berlins Regierungschef sieht den Auftritt von Sängerin Anna Netrebko in der Staatsoper Unter den Linden „sehr kritisch“. Kultursenator Joe Chialo will die Aufführungen boykottieren.

Zahlreiche Organisationen haben Protest gegen den Auftritt von Anna Netrebko in Berlin angekündigt. Die Opernsängerin soll Lady Macbeth an der Berliner Staatsoper spielen.

Die Staatsoper Unter den Linden will die Arbeit mit Anna Netrebko wieder aufnehmen - vier Mal soll sie im September in Harry Kupfers „Macbeth“-Inszenierung auftreten. Eine gute Idee?

Unbekannt und unterschätzt: Rare Opern von Vivaldi gibt es gleich drei während der Innsbrucker Festwochen zu entdecken, darunter die märchenhaft inszenierte „La fida ninfa“.

Kennen Sie den Ausdruck „Estradenkonzert“? Ein schöner, altmodischer Begriff für populäre Klassikveranstaltungen. Und mit polyglottem Ursprung obendrein.

In dem Ende der 1940er-Jahre entstandenen Amphitheater mit rund 2000 Plätzen gab es sowjetische Propaganda, aber auch den „Der Freischütz“ und den Thomanerchor. 1974 war Schluss.

Marta Fridriksdottir und Ido Beit-Halachmi singen bei der diesjährigen „Kammeroper Schloss Rheinsberg“. Fern der Großstadt können sie hier wichtige Erfahrungen für ihre spätere Karriere sammeln.

Drei Produktionen sind bis zum Spielzeitende noch an der Berliner Staatsoper zu erleben: Sie werden jeweils von potenziellen Nachfolgern von Daniel Barenboim geleitet.

Berlins neuer Kultursenator Joe Chialo will dafür sorgen, dass Unter den Linden auch nach Barenboims Abgang weiterhin auf höchstem Niveau Musik gemacht wird.

Der Bariton tritt zusammen mit der Berliner Pianistin Anita Keller am morgigen Sonntag (4. Juni) im Friedenssaal am Park Sanssouci auf. Der Bühne bleibt er aber treu.

Smoking und Abendkleid sind out: In den Opernhäusern der Hauptstadt herrscht das Laissez-Faire. Was sagt die Szene dazu?

Der Bariton Florian Boesch, der Puppenspieler Nikolaus Habjan und die Musicabanda Franui stellen an der Staatsoper ihre Sicht auf Schuberts Liederzyklus von der „Schönen Müllerin“ vor.

Der Intendant der Berliner Staatsoper, Matthias Schulz, präsentiert seine letzte Saison: Von Verdis „Aida“ bis zur Musiktheater-Uraufführung reicht die stilistische Spannbreite.

Immer mehr Streamingdienste buhlen um die Fans von klassischer Musik und Oper

Daniel Barenboim geht es mittlerweile wieder so gut, dass er spontan auswärts dirigieren kann. Und die Berliner Philharmoniker bekommen zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Konzertmeisterin.

Romeo Castellucci inszeniert „Daphne“ von Richard Strauss an der Berliner Staatsoper. Thomas Guggeis dirigiert sensibel, in der Titelrolle beeindruckt Vera-Lotte Boecker.

Barenboim muss gesundheitsbedingt weitere Auftritte absagen. Die Diskussion um sein Erbe ist im vollen Gange. Drei Namen klingen dabei besonders verheißungsvoll.

Er war einer der maßgeblichen Regisseure im deutschen Sprachraum. Nun ist der frühere Intendant unter anderem der Berliner Staatsoper Unter den Linden gestorben.

Soll Christian Thielemann an der Staatsoper Daniel Barenboim beerben? Oder ist jetzt der Moment gekommen, um das Haus ganz neu zu positionieren?

Die Nachfolge für den Generalmusikdirektor an der Berliner Staatsoper wird schwierig zu regeln sein. Eine Herausforderung, die Kultursenator Lederer sich selbst eingebrockt hat.

Ende Januar legt Barenboim sein Amt an der Berliner Staatsoper Unter den Linden nieder: Der Generalmusikdirektor geht - aber der Dirigent und Pianist bleibt.

Der Stardirigent gibt sein Berliner Amt auf. Er könne die Leistung nicht mehr erbringen, die von einem Generalmusikdirektor erwartet werde, teilte er mit.

Mehr als vier Monate musste Daniel Barenboim krankheitsbedingt pausieren. Zu Silvester konnte er nun Beethovens Neunte Unter den Linden dirigieren.
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