Islamische Kunstgeschichte auf der Berliner Museumsinsel: Tor zur Welt
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Abschiedsgruß. Ali Kaafs Installation „Ich bin Fremder. Zweifach Fremder“ vor der historischen Mschatta-Fassade.

© Jörg von Bruchhausen

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Islamische Kunstgeschichte auf der Berliner Museumsinsel: Tor zur Welt

Die Mschatta-Fassade gehört zu den bedeutendsten Objekten der Museumsinsel. Jetzt wird sie umfänglich restauriert. Und das Museum für Islamische Kunst zieht um.

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Wie die Spitze eines Eisbergs ragt die Installation von Ali Kaaf aus dem Boden vor der Mschatta-Fassade im Museum für Islamische Kunst. „Ich bin Fremder. Zweifach Fremder“ heißt die Intervention, die aus Anlass des Abbaus, der Restaurierung und des Umzugs der Mschatta-Fassade in das Untergeschoss des Pergamonmuseums noch bis zum 20. Februar zu sehen ist. Dann schließt der Saal, und mit der Zerlegung der frühislamischen Schlossfassade wird begonnen.

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