Horror-Sequel „Scream 5“: Überlebensinstinkt eines Tamagotchis
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Öffne nie die Tür: Tara (Jenna Ortega) hätte bei den ersten vier „Scream“-Filmen besser aufpassen sollen.

© Paramount

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Horror-Sequel „Scream 5“: Überlebensinstinkt eines Tamagotchis

Hollywoods Nostalgie-Industrie läuft weiter reibungslos: Der Meta-Horrorfilm „Scream 5“ ist in Wahrheit eine Parodie des gegenwärtigen Franchisekinos.

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Von richtigen Horrorfilmen hat die Generation Z natürlich keine Ahnung. Auf blutige Slasher-Klassiker wie „Halloween“ und „Freitag der 13.“ (beziehungsweise das fiktive Horror-Franchise „Stab“) gucken die digital natives heute genauso verständnislos wie auf einen Tamagotchi. Die „woken“ Kids sind aufgewachsen mit elevated horror wie „Get Out“, „Midsommar“ und „The Babadook“, der das Publikum nicht mehr mit billigen Jump-Scares schockt, sondern mit sozialkritischen Kommentaren und psychologischen Verwicklungen.

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