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Quentin Tarantinos Romandebüt: Veredelter Schund
Mit „Once Upon a Time in Hollywood“, dem Buch nach dem Film, hat sich der Regisseur einen Traum erfüllt.
Von Andreas Busche
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Metallisch glänzen die roten Buchstaben auf dem schwarzen Einband. QT – unter Filmfans gelten diese Initialen längst als eingetragenes Markenzeichen. Quentin Tarantino ist der große Veredler des cinephilen Schunds, kein B-Filmgenre, das er nicht einer Aufwertung zum Starkino à la Hollywood für würdig befinden würde: Martial Arts, Grindhouse, Naziploitation, den ItaloWestern.
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