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„Hexenjagd“ am Berliner Ensemble: Wahnsinn und Form
Auf engstem Raum und in der Dunkelheit: Arthur Millers „Hexenjagd“ versteckt sich am Berliner Ensemble.
Von Rüdiger Schaper
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Ein aktuelles Stück? Das kann man so sagen. Der Bogen spannt sich von den 1950er Jahren, als in den USA die „Kommunisten“ verfolgt und Liberale denunziert wurden, bis zu den bigotten Trumpisten heute; auch Bertolt Brecht musste vor dem „Komitee für unamerikanische Umtriebe“ aussagen.
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