„Hexenjagd“ am Berliner Ensemble: Wahnsinn und Form
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Lili Epply als Abigail und Marc Oliver Schulze als John Proctor vor dem Gerichtssaal. Foto: Imago

© Martin Müller/Imago

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„Hexenjagd“ am Berliner Ensemble: Wahnsinn und Form

Auf engstem Raum und in der Dunkelheit: Arthur Millers „Hexenjagd“ versteckt sich am Berliner Ensemble.

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Ein aktuelles Stück? Das kann man so sagen. Der Bogen spannt sich von den 1950er Jahren, als in den USA die „Kommunisten“ verfolgt und Liberale denunziert wurden, bis zu den bigotten Trumpisten heute; auch Bertolt Brecht musste vor dem „Komitee für unamerikanische Umtriebe“ aussagen.

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