9/11 und die Literatur: Was dieser Tag uns angetan hat
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Sitzender Mann, ratlos. Eine Skulptur in Manhattan, die mit der Asche der niedergebrannten Zwillingstürme bedeckt ist. Die Aufnahme stammt vom 13. 9. 2001.

© AFP

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9/11 und die Literatur: Was dieser Tag uns angetan hat

Von Jonathan Safran Foers Roman „Extrem laut und unglaublich nah“ über Ian McEwans „Saturday“ bis zu Don DeLillos „Falling Man“: Wie die Literatur mit dem 11. September 2001 umgegangen ist.

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Die Literatur hat sich lange schwer damit getan, auf die Terrorattacken vom 11. September 2001 zu reagieren, sie zu verarbeiten und in eine angmessen ästhetische Form zu bringen. Dass sie sich in der Pflicht fühlte, war merklich spürbar. Wortmeldungen gab es sehr viele, auf allen medialen Kanälen.

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