Erinnerung an Damaskus: Zerstörte Welt
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Männer mit Wasserpfeife in einem Café irgendwo in der Altstadt von Damaskus, 2009. Suleman Taufiq setzt der Kultur des Caféhauses in Syrien ein literarisches Denkmal.

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Erinnerung an Damaskus: Zerstörte Welt

Suleman Taufiqs Damaskus-Roman „Café Dunya“ erinnert an eine Welt, die es so wohl bald nicht mehr geben wird

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Damaskus – ein magischer Name und Ort, der allmählich nostalgische Erinnerungen an glücklichere Tage wachruft. Wer einmal das quirlige Leben der Altstadt erfahren hat, vergisst es nicht mehr. So geht es dem Erzähler Samir aus Suleman Taufiqs schmalem Roman „Café Dunya. Ein Tag in Damaskus“. Ein junger Mann, der einst zehn Jahre in Deutschland studiert und gearbeitet hatte, kehrt zurück in seine Heimatstadt, um seiner alten Mutter beizustehen.

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