Neonazis im Internet: Die Sicherheitsdienste hinken hinterher
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Neonazis im Internet: Die Sicherheitsdienste hinken hinterher

Rechtsextreme haben schon oft neue Medien für sich entdeckt. Die NSDAP setzte auf den "Volksempfänger" und die NPD auf BTX. Jetzt sind Soziale Netzwerke in Mode. Das stellt die Sicherheitsdienste vor ein Problem.

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Die NPD kommt derzeit auf etwas mehr als 5000 Mitglieder. Auf ihrer Facebook-Seite verzeichnet sie dagegen rund 34.000 "Gefällt mir"-Angaben. Nun ist nicht jeder, der die Seite "mag" ein wirklich Fan. Aber auf jeden Fall ist das Soziale Netzwerk für die Partei eine bessere Plattform als die eigene Mitgliederkartei. Soziale Netzwerke sind, so lautet der Befund eines aktuellen Berichts, ein guter Ort für rechte Propaganda.

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