Catherine Samba-Panza soll Zentralafrika aus dem Chaos führen
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Catherine Samba-Panza hat keine Stimmen gekauft, um Übergangspräsidentin der Zentralafrikanischen Republik zu werden. Auf ihr ruhen große Hoffnungen.

© AFP

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PORTRÄT: „Legt Eure Waffen nieder“

Catherine Samba-Panza hat ein Jahr Zeit, um die Zentralafrikanische Republik aus dem totalen Zusammenbruch herauszuführen. Sie gilt als nicht korrupt und war vorher Bürgermeisterin der Hauptstadt Bangui.

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Mit ihrem Kostüm in pink sticht Catherine Samba-Panza aus den 129 Abgeordneten des Parlaments der Zentralafrikanischen Republik hervor, die am Montag eine Übergangspräsidentin gewählt haben. Die 59-jährige Wirtschaftsanwältin und Bürgermeisterin der Hauptstadt Bangui hatte mehr als 20 Stimmen Vorsprung vor ihrem Gegenkandidaten im zweiten Wahlgang, dem Präsidentensohn Désiré Kolingba. Dessen Vater hatte bis 1993 über das arme, rohstoffreiche Land geherrscht.

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