
Rettungskräfte brachten die Verletzten in Sicherheit, die Suche nach Verschütteten dauert an. Der Boden habe die Menschen mitgerissen, berichtet ein Arbeiter. „Es ist eine Katastrophe.“

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Die Region Zentralafrika ist seit Jahrzehnten eine Unruheregion. In der Zentralafrikanischen Republik hat es seit der Unabhängigkeit von Frankreich 1960 acht Mal gewaltsame Regierungswechsel gegeben. Zuletzt im März 2013, als die muslimische Miliz Séléka unter Michel Djotodia den zehn Jahre zuvor ebenfalls durch einen Putsch an die Macht gekommenen Präsidenten Francois Bozizé gestürzt hat. In der Demokratischen Republik Kongo fand in den Jahren nach dem Sturz des korrupten Regimes von Mobuto Sese Seko der brutalste und tödliches Krieg nach dem Zweiten Weltkrieg statt. Fast alle Nachbarländer hatten zu dieser Zeit Truppen im Kongo. Und auch im angrenzenden Südsudan ist mit der Unabhängigkeit vom Sudan 2011 noch keine Stabilisierung eingetreten. Lesen Sie hier aktuelle Texte aus dem Herzen Afrikas.

Rettungskräfte brachten die Verletzten in Sicherheit, die Suche nach Verschütteten dauert an. Der Boden habe die Menschen mitgerissen, berichtet ein Arbeiter. „Es ist eine Katastrophe.“

Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Diesmal übernimmt eine andere Isolierstation den Fall.

Hierzulande entsteht die Nachfrage nach Gold, Kobalt und anderen Mineralien und Erzen. In Zentralafrika graben sich dafür Menschen in den Boden, roden den Dschungel und geraten in Kontakt mit Viren, die zuvor keine Gefahr darstellten.

Immer wieder bricht in Zentralafrika das tödliche Fieber aus. Die Forscher, die 1976 unter lebensgefährlichen Bedingungen das Ebola-Virus als Auslöser entlarven konnten, werden jetzt ausgezeichnet.

Immer mehr Fälle werden im Labor nachgewiesen. Zwar ist die Zahl der Verdachtsfälle massiv gesunken – doch das muss kein gutes Zeichen sein.

Das Ebolavirus Bundibugyo breitet sich immer weiter in Zentralafrika aus. Ob es rechtzeitig gelingt, einen Impfstoff zum Schutz zu entwickeln – fraglich. Doch etwas anderes macht Hoffnung.

Der Ausbruch des tödlichen Virus in Zentralafrika hat auch Auswirkungen auf die Fußball-WM. Alle drei Gastgeber-Länder ergreifen deshalb Schutzmaßnahmen.

Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.

Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.

Das Land hat nun insgesamt fünf bestätigte Fälle registriert. Im Nachbarland, der Demokratischen Republik Kongo, gibt es laut WHO fast 750 Verdachtsfälle und knapp 180 mutmaßliche Todesfälle.

Derzeit gibt es noch keinen Impfstoff gegen die in Zentralafrika grassierende Ebola-Variante Bundibugyo. Die WHO ist deshalb in großer Sorge. Können Oxford-Forschende Abhilfe schaffen?

Der Ebola-Ausbruch ist auch eine Erinnerung an Versäumnisse. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.

Union und SPD drehen ein weiteres Ampel-Gesetz zurück und senken die Luftverkehrsteuer. Vor allem auf Langstreckenflügen wirkt sich das aus. Diese Karte zeigt das Sparpotenzial nach Urlaubsland.

Eine immense Cholera-Epidemie in über 20 Ländern Afrikas trifft die schwächsten Menschen. Helfer leben gefährlich, Gelder für Entwicklungshilfe sind weggebrochen – und nun kommt die Regenzeit.

Es schien still geworden zu sein um die Krankheit Mpox. Doch die Infektionszahlen steigen in einigen Regionen in Afrika deutlich an. Und auch in Deutschland werden wieder mehr Fälle festgestellt.

Bis Juni 2023 kämpften Wagner-Söldner für Kremlchef Wladimir Putin im Ukraine-Krieg. Dann meuterte ihr Chef Jewgeni Prigoschin – und starb. Das Ende der Privatarmee? Bei weitem nicht.

Von Minnesängern, Weltenbummlern und Meistertänzern: Diese Berliner Wildtiere flirten und lieben besonders kreativ, laut, aufwendig – und lang.

Kommunikation über die Grenzen der eigenen Spezies hinaus: Das Künstlerpaar Hörner/Antlfinger versucht, in „Parrot Terristories“ auch koloniale Vorstellungen vom Handel mit Tieren hinter sich zu lassen.

Fieber, Muskelschmerzen, pockenähnliche Pusteln: In Westfrankreich ist erstmals die „Klade 1b“ des Mpox-Virus aufgetreten. Die Behörden suchen nun nach der Quelle der Infektion.
Wegen zwei mit Mpox infizierten Kindern schließt eine Schule in der Nähe von Köln. Wie groß ist das Risiko einer weiteren Übertragung in der Bevölkerung?

Die Trockengebiete auf der Erde dehnen sich zunehmend aus. Im Gegensatz zu Dürren, die vorübergehen, handelt es sich bei Trockenheit um eine dauerhafte Veränderung. Auch Europa ist betroffen.

Fünf Frauen wurden als Kinder ihren Müttern entrissen und in Heime eingewiesen. Nun sprach ein Brüsseler Gericht ein womöglich wegweisendes Urteil.

Seit mehr als drei Monaten gilt die Krankheit Mpox als globaler medizinischer Notfall. In Afrika, dem Kontinent mit den bei Weitem meisten Fällen, ist die Ausbreitung außer Kontrolle.

In Guinea wurde der erste Mpox-Fall gemeldet. In Burundi sind ein Drittel der Betroffenen Kinder unter fünf Jahren. Mangelende Test- und Laborkapazitäten erschweren den Kampf gegen das Virus.

In London und New York ist westafrikanische Küche gerade das heiße Ding. Aber was heißt es, in Ghana ein ehrgeiziges Restaurant zu betreiben? Selassie Atadika über indigenes Wissen und politische Schokolade.

Mpox bereitet Medizinern immer größere Sorgen. Die Krankheitszahlen steigen vor allem in Zentralafrika rasant. Deutschland verstärkt seine Hilfe.

Nachdem die WHO den internationalen Notstand für die Krankheit ausgerufen hat, warnt auch die europäische Gesundheitsbehörde. Gesundheitsminister Lauterbach besänftigt die deutsche Bevölkerung allerdings.

Das Virus entwickelt sich weiter und der neueste Virustyp verbreitet sich häufiger unter heterosexuellen Paaren und Kindern. Schweden meldet den ersten Fall außerhalb Afrikas. Was ist mit Deutschland?

Eine neue Variante der Mpox-Viren verbreitet sich über die Ländergrenzen hinweg: Sie ist tödlicher und betrifft nun auch viele Frauen und Kinder.

2015 wütete das Zika-Virus erst in Brasilien, Ende 2016 grassierte die Epidemie in 48 Ländern. Besonders betroffen waren schwangere Mütter. Ihre Babys kamen mit Fehlbildungen auf die Welt.

Junta-Chef Déby will sich zum Präsidenten wählen lassen. Doch die Abkehr von Frankreich und den USA ist in vollem Gange. Gleichzeitig fliehen Hunderttausende vor dem Krieg im Sudan in den Tschad.

Die britische Regierung legt sich fest: Spätestens im Juli sollen eigens gecharterte Flugzeuge Hunderte von Migranten nach Zentralafrika ausfliegen. Wird damit internationales Recht gebrochen?

Nördliche Breitmaulnashörner sind so gut wie ausgestorben, doch nun sollen aus künstlich erzeugten Embryonen neue Kälber entstehen. Kann Biotechnologie verlorene Arten retten?

In freier Wildbahn kommen sie nur noch in Zentralafrika vor, im Berliner Zoo werden sie gezüchtet: Ein weiteres Jungtier bei den Eulenkopfmeerkatzen ist zur Welt gekommen.

In Zentralafrika treten Tausende Verdachtsfälle für neue Infektionen auf. Die Weltgesundheitsorganisation Epidemie im Kongo: WHO befürchtet neue Ausbreitung der Infektionskrankheit Mpox

In zahlreichen west- und zentralafrikanischen Ländern hat das Militär geputscht. Deutschland und Frankreich ziehen Soldaten ab. Wie soll Deutschlands Politik in der Region künftig aussehen?

Wem nützt die Klimakrise? Wer leidet am meisten? US-Ökonom Esteban Rossi-Hansberg erklärt, warum die Ärmsten noch ärmer werden, während in kalten Nordregionen der Wohlstand wächst.

In der Zentralafrikanische Republik ist der Einfluss des Kremls besonders groß. Nach der gescheitertern Wagner-Rebellion könnte damit aber bald Schluss sein.

Jeder vierte Mensch auf der Welt hat keinen ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser. Die hochrangig besetzte UN-Konferenz in dieser Woche soll nun neuen Schwung im Kampf gegen die Wasserknappheit bringen.

Weniger Militär, mehr Wirtschaft: Frankreich reagiert auf den Rauswurf seiner Truppen aus Ländern im Sahel. Wagner-Söldnern in der Region sagt Macron ein kurzes Intermezzo voraus.
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