China und die Weltwirtschaft: Neues Katzenfutter
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Minus zwei Prozent: China wertete am Dienstag seinen Yuan ab.

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China und die Weltwirtschaft: Neues Katzenfutter

China wertet seine Währung ab – wird sich aber weiterhin an Deng Xiaopings saloppes Motto halten. Ein Kommentar

Henrik Mortsiefer
Ein Kommentar von Henrik Mortsiefer

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Das war kein Sack Reis, der da am Mittwoch in China umgefallen ist. Die chinesische Notenbank hat die Landeswährung Yuan ein weiteres Mal deutlich abgewertet – keine 24 Stunden nach ihrer ersten Intervention. Um die Exportgüter chinesischer Firmen auf dem Weltmarkt preiswerter zu machen und die heimische Wirtschaft damit anzukurbeln, sahen sich die Machthaber zu diesem Schritt gezwungen. Wie auf einem Seismografen waren danach die Erschütterungen an den Aktienmärkten in Tokio, Frankfurt und New York zu erkennen. Von „Chinasorgen“ ist plötzlich die Rede. Bald könnte daraus auch eine „Chinakrise“ werden.

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