US-Außenpolitik: Syrien ist Nebensache
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Erst denken, dann handeln? Obama zögert, in Syrien militärisch einzugreifen.

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US-Außenpolitik: Syrien ist Nebensache

Trotz Berichten über den Einsatz von Giftgas in Syrien zögert der US-Präsident, militärisch einzugreifen. Kritiker werfen ihm Schwäche vor und warnen, der Iran könnte ebenfalls "rote Linien" überschreiten. Warum Obamas Haltung dennoch richtig ist.

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Barack Obama gibt keine gute Figur ab. Er wirkt unentschlossen und damit schwach. Er hat einen Giftgaseinsatz in Syrien als „rote Linie“ bezeichnet und das Assad-Regime gewarnt, wenn es so weit komme, müsse es mit einer starken Reaktion der USA rechnen. Doch nun, da mehrere westliche Länder sich ziemlich sicher sind, dass Assads Militär genau das getan hat, passiert – nichts.

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