EU-Haushaltsverhandlungen: Buchführung auf Brüsseler Art
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Kanzlerin mit Flexi-Ansatz. Mit ihren Vorschlägen riskiert Angela Merkel auch eine geringere Kontrolle der Mitgliedstaaten über die Verwendung des Geldes.

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EU-Haushaltsverhandlungen: Buchführung auf Brüsseler Art

Es wird hart gestritten. Die EU gibt sich einen neuen Haushalt bis 2020 - und da prallen die Interessen aufeinander. Eine Billion Euro sind auf dem EU-Gipfel zu verteilen. Kanzlerin Merkel warnt vor einem Scheitern und macht ein Angebot ans EU-Parlament.

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So trüb wie die grauen Wolken, aus denen es den ganzen Tag geschneit hatte, sind die Aussichten auf eine Einigung am ersten Tag des Brüsseler Haushaltsgipfels nicht gewesen. Zwar sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei ihrer Ankunft, die Positionen lägen „noch recht weit auseinander“. Zumindest aber zeichneten sich am Donnerstag die Umrisse eines möglichen Konsenses ab, als EU-Ratschef Herman Van Rompuy sein neues Kompromisspapier präsentierte. Es ist das Ergebnis wochenlanger Vorgespräche mit allen Beteiligten, um den EU-Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020 abzustecken.

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