Das 140-Milliarden-Euro-Argument: Bundesbank steht für Kapitalrente bereit – „können aus dem Stand für den Staat investieren“
zum Hauptinhalt
Sabine Mauderer, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, erklärt die Bereitschaft ihrer Bank für die Kapitalrente.

© picture alliance/dpa/Hannes P Albert

Tagesspiegel Plus Exklusiv

Das 140-Milliarden-Euro-Argument: Bundesbank steht für Kapitalrente bereit – „können aus dem Stand für den Staat investieren“

Die Bundesbank will bei der milliardenschweren Kapitalrente mitmischen. Ihre Vizepräsidentin sagt, was die Bundesbank kann, wie sie Geld anlegt – und eröffnet damit das Rennen um den Zuschlag.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Die Deutsche Bundesbank steigt in das Rennen um die Verwaltung der neuen Kapitalrente ein. „Seit dreißig Jahren legen wir für den Bund und die Bundesländer Geld an“, sagte Sabine Mauderer dem Tagesspiegel. Die promovierte Juristin ist seit September 2024 Vizepräsidentin der Bundesbank. „Aktuell haben wir am Kapitalmarkt rund 140 Milliarden Euro für die öffentlichen Kunden angelegt“, sagte Mauderer. „Wir sind so aufgestellt, dass wir aus dem Stand weitere Gelder für den Staat investieren können.“

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })