Schäden durch Dürre, Brände und Käfer: Der deutsche Wald schrumpft
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Die Wälder leiden unter Klimastress.

© Guido Kirchner/dpa

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Schäden durch Dürre, Brände und Käfer: Der deutsche Wald schrumpft

Seit vergangenem Jahr wurden 110.000 Hektar Wald in Deutschland zerstört. Forstleute schlagen Alarm und fordern einen nationalen Krisengipfel.

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Ein Drittel Deutschlands besteht aus Wald. Er liefert Holz, bietet Menschen und Tieren Schutz und Erholung und schluckt klimaschädliches Kohlendioxid. Doch Dürre, Brände, Stürme und Schädlinge setzen den Forsten immer stärker zu. 110.000 Hektar sind seit dem vergangenen Jahr verloren gegangen, heißt es bei der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW). In Deutschland gibt es rund 11 Millionen Hektar Wald.

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